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Ludwigshafen am Rhein: Einbrüche in Vorder- und Südpfalz

Am Mittwochmittag wurden drei Einbrüche in Wohnhäuser gemeldet. Täter brachen über Terrassen ein, Schadenshöhe wird ermittelt.

Foto: Depositphotos

Speyer/Weingarten/Limburgerhof (ost)

Am Mittwochnachmittag (01.04.2026) gab es drei Einbrüche in Wohnhäusern, die der Kriminalpolizei Ludwigshafen gemeldet wurden. Die Einbrüche ereigneten sich in Speyer (Birkenweg, gegen 12 Uhr), in Weingarten (Wirthsgarten, zwischen 11:30 und 14 Uhr) und in Limburgerhof (Karl-Räder-Straße, zwischen 7:30 und 17 Uhr).

In jedem Fall drangen die Täter über die Terrassen ein. Die genaue Höhe des Schadens und was gestohlen wurde, wird derzeit untersucht. Ob es einen Zusammenhang zwischen den Taten gibt, wird ebenfalls untersucht.

Es werden nun Zeugen gesucht, die etwas Verdächtiges in den genannten Zeiträumen in der Nähe der Tatorte beobachtet haben. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621 963-23312 oder per E-Mail KDLudwigshafen.KI3.K31@polizei.rlp.de entgegen.

Um sich besser vor Einbrüchen zu schützen, beachten Sie bitte die folgenden Tipps der Polizei:

Weitere Empfehlungen zum Schutz vor Einbrechern finden Sie auf www.polizei-beratung.de.

Eine effektive Sicherung Ihres Gebäudes kann Einbrüche verhindern! Auf Wunsch geben wir Ihnen gerne, selbstverständlich kostenlos, weitere Ratschläge zum Einbruchschutz. Nach Vereinbarung eines Termins besuchen wir Sie und prüfen die vorhandenen Möglichkeiten an Ihrem Anwesen. Bitte wenden Sie sich an: Polizeipräsidium Rheinpfalz Zentrale Prävention Bismarckstraße 116 67059 Ludwigshafen Tel.: 0621-963-1151 Weitere Informationen im Internet: www.k-einbruch.de

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle registriert, wobei 382 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 384 Verdächtige, darunter 319 Männer und 65 Frauen. 147 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 2689, wobei 431 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 422 Verdächtige, darunter 355 Männer und 67 Frauen. 187 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.515 2.689
Anzahl der aufgeklärten Fälle 382 431
Anzahl der Verdächtigen 384 422
Anzahl der männlichen Verdächtigen 319 355
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 65 67
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 187

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 56 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle entspricht jeweils der Anzahl der registrierten Fälle. Die Anzahl der Verdächtigen ist ebenfalls rückläufig, von 80 im Jahr 2022 auf 68 im Jahr 2023. Unter den Verdächtigen waren mehr Männer als Frauen, wobei die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen ebenfalls gesunken ist, von 34 auf 26. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 68 56
Anzahl der aufgeklärten Fälle 67 56
Anzahl der Verdächtigen 80 68
Anzahl der männlichen Verdächtigen 71 54
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 9 14
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 34 26

Quelle: Bundeskriminalamt

Cybercrime-Statistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Cyberkriminalitätsraten in Rheinland-Pfalz stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 3660 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 4376 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 1927 auf 2091. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch von 1467 auf 1377 zurück. Von den Verdächtigen waren 899 männlich, 478 weiblich und 329 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl von registrierten Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 22125 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 3.660 4.376
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.927 2.091
Anzahl der Verdächtigen 1.467 1.377
Anzahl der männlichen Verdächtigen 955 899
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 512 478
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 379 329

Quelle: Bundeskriminalamt

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