Betrüger nutzen verschiedene Maschen, um an das Geld älterer Menschen zu gelangen. Infostände informieren über Betrugsmaschen und geben Tipps zur Prävention.
Ludwigshafen am Rhein: Gemeinsame Initiative von Banken und Polizei zum Schutz älterer Menschen vor Betrug

Ludwigshafen-Oppau (ost)
Täglich werden ältere Menschen von Betrügern kontaktiert, die sich beispielsweise als “falsche Polizeibeamte” oder “falsche Enkel” ausgeben und versuchen, sie um ihr Geld zu bringen. Obwohl viele Bürger bereits sensibilisiert sind, schaffen es die cleveren Betrüger in Einzelfällen immer wieder, hohe Geldbeträge oder Wertgegenstände zu ergaunern.
Um dem entgegenzuwirken, veranstaltet das Polizeipräsidium Rheinpfalz in Zusammenarbeit mit der VR-Bank Informationsstände. Im Rahmen dieser Aktion sollen ältere Menschen über gängige Betrugsmaschen informiert und mit nützlichen Tipps ausgestattet werden, um sich effektiv davor zu schützen.
Die Fachleute der Banken und des Polizeipräsidiums Rheinpfalz stehen vor Ort zur Verfügung, um individuelle Fragen zu beantworten und persönliche Beratung anzubieten. Zudem werden Sicherheitsberater des Seniorenrates der Stadt Ludwigshafen e.V. anwesend sein und als Ansprechpartner dienen.
Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich über die gängigen Betrugsmaschen wie “Falsche Polizeibeamte”, “Enkeltrick” oder “Schockanrufe” informieren und lernen Sie, wie Sie sich mit einfachen Tricks dagegen wehren können. Zögern Sie nicht, uns anzusprechen und Betrügern keine Chance zu geben. Auch Angehörige älterer Menschen sind herzlich eingeladen, um sich zu informieren.
Wann: Donnerstag, 03.09.2026, 9 – 12 Uhr Wo: VR-Bank Rhein-Neckar, Filiale Ludwigshafen-Oppau, Kirchenstraße 14
Sie können nicht persönlich vorbeikommen? Kein Problem. Zu diesem Zweck haben unsere Präventionsexperten eine Telefonhotline zum Schutz vor Betrug eingerichtet. Unter der Telefonnummer 0621 963-21177 können Sie sich kostenlos telefonisch über Betrugsdelikte informieren. Zögern Sie nicht, uns anzurufen und sich über die üblichen Betrugsmaschen zu informieren.
Quelle: Presseportal








