Polizei führt erneute Kontrollen durch, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Zahl der Geschwindigkeitsverstöße deutlich gesunken.
Ludwigshafen am Rhein: Geschwindigkeitsmessungen auf der L523

Ludwigshafen (ost)
Am Dienstag und Mittwoch (24.02.2026, 15 Uhr bis 21:20 Uhr und 25.02.2026, 7 Uhr bis 13:10 Uhr) führten Beamte des zentralen Verkehrsdienstes erneut Geschwindigkeitskontrollen auf der L523 durch. Dies geschah aufgrund von vorhandenen Straßenschäden, weshalb die zulässige Höchstgeschwindigkeit in diesem Abschnitt der Stadt Ludwigshafen weiterhin auf 50 km/h begrenzt ist.
Am Dienstag wurden insgesamt 2.683 Fahrzeuge überprüft. Dabei konnten die Einsatzkräfte 212 Verstöße gegen die Geschwindigkeitsbegrenzung feststellen. In 16 Fällen führte dies zu einem Fahrverbot. Der schnellste Fahrer wurde mit 115 km/h erwischt, was eine Überschreitung von 65 km/h bedeutet.
Bei der Kontrolle am 25.02.2026 wurden 4.198 Fahrzeuge kontrolliert. Dabei stellten die Beamten 161 Verstöße gegen die Geschwindigkeitsbegrenzung fest. In elf Fällen führte dies zu einem Fahrverbot. Der schnellste Fahrer wurde mit 98 km/h erfasst, was eine Überschreitung von 48 km/h darstellt.
Die aktuellen Messungen belegen die Effektivität der Geschwindigkeitskontrollen. Die Anzahl der Verstöße ist deutlich gesunken.
Die Polizei betont, dass die Verkehrskontrolle durch Verkehrskontrollen zu ihren Hauptaufgaben gehört. Diese Kontrollen tragen zur Sicherheit im Straßenverkehr und somit zur Sicherheit der Bevölkerung bei. Insbesondere in Bereichen mit Straßenschäden dienen sie dem Schutz aller Verkehrsteilnehmer.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140161 Unfälle. Davon waren 13630 Unfälle mit Personenschaden, was 9,72% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 5625 Fälle aus, was 4,01% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 897 Fällen registriert, was 0,64% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 120009, was 85,62% aller Unfälle entspricht. Innerhalb geschlossener Ortschaften ereigneten sich 9397 Unfälle (6,7%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 6632 Unfälle (4,73%) und auf Autobahnen 1554 Unfälle (1,11%). Insgesamt gab es 134 Getötete, 2545 Schwerverletzte und 14904 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 140.161 |
| Unfälle mit Personenschaden | 13.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 5.625 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 897 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 120.009 |
| Ortslage – innerorts | 9.397 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 6.632 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 1.554 |
| Getötete | 134 |
| Schwerverletzte | 2.545 |
| Leichtverletzte | 14.904 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








