Die Polizei sucht weitere Zeugen für mögliche weitere Taten. Hinweise an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2.
Ludwigshafen am Rhein: Identifizierte Tatverdächtige nach Kupferdiebstahl

Ludwigshafen (ost)
Am 01.03.2026, um etwa 20:15 Uhr, informierte ein Bewohner der Matthäus Vogel Straße in Ludwigshafen Oggersheim die Polizei darüber, dass seine Regenrinne gestohlen wurde. Der Augenzeuge konnte zwei Verdächtige sowie ein von ihnen benutztes Fahrzeug mit Kennzeichen genau beschreiben. Während der sofort eingeleiteten Fahndung konnten Polizeibeamte das beschriebene Fahrzeug kurz darauf auf der Kurt Schumacher Brücke in Richtung Mannheim stoppen. Im Auto saßen die beiden beschriebenen Männer im Alter von 29 und 30 Jahren. Das Fahrzeug war voller Kupferrohre geladen, vermutlich auch aus anderen Diebstählen. Gegen den 30-jährigen Mann lag ein Haftbefehl vor, daher wurde er anschließend inhaftiert. Beide Verdächtige müssen sich nun wegen Diebstahls verantworten. Das Fahrzeug wurde beschlagnahmt. Ob die Verdächtigen auch für andere Taten verantwortlich sind, wird im Zuge der Ermittlungen geprüft.
Die Polizei bittet daher speziell Personen, die in letzter Zeit Diebstähle von Kupferrohren oder Regenrinnen festgestellt haben, sich zu melden. Hinweise zu weiteren Tatorten oder verdächtigen Beobachtungen sind erwünscht.
Bitte geben Sie Hinweise an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2, Telefonnummer 0621 963-24250 oder per E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen rückläufigen Trend. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, von denen 67 gelöst wurden. Es gab insgesamt 80 Verdächtige, darunter 71 Männer und 9 Frauen. 34 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der registrierten Fälle auf 56, wobei alle Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 68 Verdächtige, darunter 54 Männer und 14 Frauen. 26 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit insgesamt 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 68 | 56 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 67 | 56 |
| Anzahl der Verdächtigen | 80 | 68 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 71 | 54 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 9 | 14 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 34 | 26 |
Quelle: Bundeskriminalamt








