Polizei und Stadt Ludwigshafen koordinieren Maßnahmen zur Sicherheit, um das Sicherheitsgefühl der Bürger zu stärken.
Ludwigshafen am Rhein: Sicherheitsaustausch in Ludwigshafen

Ludwigshafen (ost)
Ein Ort – ein Konzept für Sicherheit. Am 25. Februar 2026 trafen sich Vertreter der Polizei Ludwigshafen und der Stadtverwaltung Ludwigshafen unter diesem Leitgedanken zu einem Gespräch. Neben der Leiterin der Polizeidirektion Ludwigshafen, Polizeidirektorin Jacqueline Schröder, nahmen auch die Leiter der Polizeiinspektionen 1 und 2 sowie der persönliche Referent des Oberbürgermeisters der Stadt Ludwigshafen, Alexander Weih, an dem Treffen teil.
Das Ziel des Treffens ist es, polizeiliche, städtische und städtebauliche Maßnahmen eng miteinander abzustimmen, um sicherheitsrelevante Themen in Ludwigshafen frühzeitig zu erkennen, gemeinsam zu bewerten und abgestimmte Maßnahmen zu entwickeln. Dabei sind nicht nur statistische Daten wichtig, sondern auch die subjektive Wahrnehmung der Bevölkerung. Ludwigshafen ist seit Jahren die zweitsicherste Stadt unter den Oberzentren in Rheinland-Pfalz und insgesamt bewerten wir die Sicherheitslage in der Stadt als gut.
Dennoch können Gewaltdelikte wie Raubüberfälle, Körperverletzungen, Nötigungen und Bedrohungen das Sicherheitsgefühl der Bürger stark beeinträchtigen. Besonders bei den erfassten Gewaltdelikten ist die Aufklärungsquote in Ludwigshafen seit Jahren sehr hoch. In den letzten Jahren konnte in über 85 Prozent aller Fälle dank gründlicher und konsequenter Ermittlungsarbeit ein Tatverdächtiger ermittelt werden.
Der Runde Tisch wird in Zukunft regelmäßig zusammenkommen und als feste Plattform für den Austausch dienen, um die langjährigen Netzwerke zwischen Polizei und Stadtverwaltung weiter zu festigen.
Quelle: Presseportal








