Am 29.11.2025 kam es zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in Ruchheim. Die Täter erbeuteten Wertgegenstände und verursachten einen Sachschaden von ca. 20.000 EUR.
Ludwigshafen: Einbruch in Einfamilienhaus

Ludwigshafen (ost)
Am 29.11.2025 ereignete sich zwischen 13:30 und 20:00 Uhr ein Einbruch in ein Einfamilienhaus in Ruchheim, verübt von unbekannten Tätern. Die Eindringlinge gelangten mit Werkzeug über die Terrasse ins Haus. Verschiedene Wertgegenstände wurden gestohlen, der Sachschaden wird auf etwa 20.000 EUR geschätzt.
Im selben Zeitraum gab es auch in Oppau einen versuchten Einbruch. Hier versuchten die Täter ebenfalls, mit Werkzeug über die Wohnungstür einzudringen, scheiterten jedoch daran, Zugang zur Wohnung zu erhalten.
Es wird empfohlen, bei Abwesenheit nicht nur die Wohnungstüren zu schließen, sondern auch abzuschließen. Auch gekippte Fenster sollten gesichert werden. Haus- oder Wohnungsschlüssel sollten nicht im Garten versteckt werden. Seien Sie aufmerksam auf Fremde in Ihrer Wohnanlage oder auf dem Nachbargrundstück und geben Sie keine Hinweise auf Ihre Abwesenheit!
Zeugen werden gebeten, sich an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 unter der Telefonnummer 0621/96324250 zu wenden. Hinweise werden auch gerne per E-Mail an piludwigshafen2@polizei.rlp.de entgegengenommen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 2689 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 382 auf 431. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 384 auf 422, wobei die meisten davon männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.515 | 2.689 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 382 | 431 |
| Anzahl der Verdächtigen | 384 | 422 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 319 | 355 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 65 | 67 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 187 |
Quelle: Bundeskriminalamt








