Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Ludwigshafen: Einbruch in Silcherstraße – Täterinnen auf der Flucht

Am 30.03.2026 entdeckte eine Bewohnerin verdächtige Personen in ihrem Hausflur. Die Täterinnen sind flüchtig, die Polizei sucht Zeugen.

Foto: Depositphotos

Ludwigshafen (ost)

Am 30.03.2026 entdeckte eine Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses in der Silcherstraße (Ecke Arnulfstraße) gegen 15:30 Uhr ein ungewöhnliches Geräusch im Flur ihrer Wohnung. Als sie vom Wohnzimmer in den Flur schaute, sah sie, dass die Wohnungstür geöffnet war und zwei unbekannte Frauen im Hausflur standen. Als die beiden Frauen die Bewohnerin erkannten, flüchteten sie sofort aus dem Mehrparteienhaus. Die Bewohnerin konnte die Personen nur kurz sehen. Nach ihren Angaben waren beide Täterinnen etwa 1,60 bis 1,65 Meter groß und hatten dunkle, schulterlange Haare. Bislang wurde nichts aus der Wohnung gestohlen. Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet mögliche Zeugen, die verdächtige Vorfälle in der Silcherstraße/Arnulfstraße beobachtet haben, sich zu melden. Hinweise werden von der Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621 963-23312 oder per E-Mail KDLudwigshafen.KI3.K31@polizei.rlp.de entgegengenommen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Anstieg. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 2689 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 382 im Jahr 2022 auf 431 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 384 im Jahr 2022 auf 422 im Jahr 2023. Darunter waren 319 männliche und 65 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 355 männliche und 67 weibliche Verdächtige waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 147 im Jahr 2022 auf 187 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.515 2.689
Anzahl der aufgeklärten Fälle 382 431
Anzahl der Verdächtigen 384 422
Anzahl der männlichen Verdächtigen 319 355
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 65 67
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 187

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, von denen 67 gelöst wurden. Es gab insgesamt 80 Verdächtige, darunter 71 Männer und 9 Frauen. 34 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Zahl der Mordfälle auf 56, wobei alle Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 68 Verdächtige, darunter 54 Männer und 14 Frauen. 26 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 68 56
Anzahl der aufgeklärten Fälle 67 56
Anzahl der Verdächtigen 80 68
Anzahl der männlichen Verdächtigen 71 54
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 9 14
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 34 26

Quelle: Bundeskriminalamt

Karte für diesen Artikel

nf24