Ein betrunkener Autofahrer wurde aufgegriffen und ein Strafverfahren eingeleitet. Alkohol im Straßenverkehr kann schwerwiegende Konsequenzen haben.
Ludwigshafen-Friesenheim: Alkoholfahrt gemeldet

Ludwigshafen-Friesenheim (ost)
In der späten Nacht des 14.05.2026, um etwa 23:15 Uhr, wurde der Polizei ein Fahrer gemeldet, der in auffälligen Kurven die Brunckstraße in Richtung Stadtzentrum entlangfuhr. Der beschriebene Wagen wurde von der Polizei in der Sternstraße geparkt gefunden. Der Fahrer des Autos wurde identifiziert und überprüft. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,55 Promille. Der 21-jährige Mann aus Ludwigshafen behauptete, dass er erst nach der Fahrt Alkohol konsumiert habe. Es wurden Blutproben entnommen, der Führerschein wurde eingezogen und ein Strafverfahren wegen Trunkenheit am Steuer wurde eingeleitet.
Sogar geringe Mengen Alkohol können die Wahrnehmung und Reaktionsfähigkeit erheblich beeinträchtigen. Daher sollten Sie nach dem Genuss alkoholischer Getränke nicht fahren. Nutzen Sie alternativ öffentliche Verkehrsmittel, ein Taxi oder lassen Sie sich von einer nüchternen Person chauffieren.
Die Polizei warnt vor den Gefahren von Alkohol und Betäubungsmitteln im Straßenverkehr. Verstöße werden mit hohen Geldbußen, Geldstrafen oder sogar Freiheitsstrafen geahndet. Darüber hinaus kann der Führerschein bei Verstößen entzogen werden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 19296 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 18308 auf 17709. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich im Jahr 2022 auf 15296, wobei 13125 männliche Verdächtige und 2171 weibliche Verdächtige waren. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Verdächtigen auf 15189, wobei 12968 männliche Verdächtige und 2221 weibliche Verdächtige registriert wurden. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 3396 im Jahr 2022 auf 3798 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 19.832 | 19.296 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 18.308 | 17.709 |
| Anzahl der Verdächtigen | 15.296 | 15.189 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 13.125 | 12.968 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.171 | 2.221 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.396 | 3.798 |
Quelle: Bundeskriminalamt








