Die Tat ereignete sich am Samstag (31.10.2026) gegen 20 Uhr in der Mundenheimer Straße, Ecke Rubenstraße. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter 0621 963- 23312 oder KDLudwigshafen.KI3.K31@polizei.rlp.de entgegen.
Ludwigshafen: Schmuck bei Wohnungseinbruch entwendet

Ludwigshafen (ost)
Am Samstag (31.10.2026) drangen Unbekannte gegen 20 Uhr in eine Wohnung in der Mundenheimer Straße (Ecke Rubenstraße) ein und stahlen Schmuck. Hat jemand etwas beobachtet oder kann Angaben zu der Tat machen? Die Kriminalpolizei Ludwigshafen nimmt Hinweise telefonisch unter 0621 963- 23312 oder per E-Mail an KDLudwigshafen.KI3.K31@polizei.rlp.de entgegen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
In Rheinland-Pfalz stieg die Zahl der registrierten Einbruchsfälle von 2.515 im Jahr 2022 auf 2.689 im Jahr 2023, was einem Anstieg um rund 6,9 Prozent entspricht. Die Zahl der aufgeklärten Fälle erhöhte sich von 382 auf 431, die der Tatverdächtigen von 384 auf 422. Unter den Tatverdächtigen waren 2022 insgesamt 319 Männer und 65 Frauen; 147 hatten keine deutsche Staatsangehörigkeit. Im Jahr 2023 waren es 355 Männer und 67 Frauen, darunter 187 nichtdeutsche Tatverdächtige. Zum Vergleich: Nordrhein-Westfalen verzeichnete 2023 mit 27.061 Fällen die meisten Einbrüche in Deutschland und damit etwa zehnmal so viele wie Rheinland-Pfalz.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.515 | 2.689 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 382 | 431 |
| Anzahl der Verdächtigen | 384 | 422 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 319 | 355 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 65 | 67 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 187 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
In Rheinland-Pfalz sank die Zahl der erfassten Mordfälle von 68 im Jahr 2022 auf 56 im Jahr 2023, ein Rückgang um rund 17,6 Prozent. Die Zahl der aufgeklärten Fälle ging von 67 auf 56 zurück. 2022 wurden 80 Tatverdächtige registriert, darunter 71 Männer, neun Frauen und 34 Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit. 2023 waren es 68 Tatverdächtige, darunter 54 Männer, 14 Frauen und 26 Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit. Zum Vergleich: Nordrhein-Westfalen verzeichnete 2023 mit 470 Fällen die meisten Mordfälle in Deutschland und damit 414 mehr als Rheinland-Pfalz.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 68 | 56 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 67 | 56 |
| Anzahl der Verdächtigen | 80 | 68 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 71 | 54 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 9 | 14 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 34 | 26 |
Quelle: Bundeskriminalamt








