Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Ludwigshafen: Streit vor Kneipe eskaliert

Mehrere Verletzte nach verbalen Auseinandersetzungen. Täter noch nicht identifiziert.

Foto: Depositphotos

Ludwigshafen (ost)

Am 11.01.2026 ereignete sich gegen 04:00 Uhr vor einer Gaststätte in der Schützenstraße in Ludwigshafen eine verbale Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Diese Auseinandersetzung eskalierte daraufhin, wodurch mehrere Beteiligte verletzt wurden. Bei der Ankunft der Polizei flüchteten mehrere Personen in verschiedene Richtungen, konnten jedoch in der Nähe kontrolliert werden. Da die anwesenden Zeugen keine genauen Informationen zum Tathergang lieferten, konnten die Täter bisher nicht eindeutig identifiziert werden. An der Örtlichkeit des Geschehens wurden ein Schlagstock sowie eine Kette entdeckt und sichergestellt, die vermutlich bei der Auseinandersetzung verwendet wurden. Zeugen, die wichtige Informationen zum Tathergang haben, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 unter 0621 963-24150 oder per E-Mail an piludwigshafen1@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, wovon 67 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 80 Verdächtige, darunter 71 Männer und 9 Frauen. 34 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Zahl der registrierten Fälle auf 56, wobei alle Fälle aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 68 Verdächtige, wovon 54 Männer und 14 Frauen waren. 26 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 68 56
Anzahl der aufgeklärten Fälle 67 56
Anzahl der Verdächtigen 80 68
Anzahl der männlichen Verdächtigen 71 54
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 9 14
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 34 26

Quelle: Bundeskriminalamt

nf24