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Ludwigshafen-Süd: Polizei stoppt alkoholisierten Autofahrer

Ein betrunkener Fahrer wurde von der Polizei gestoppt. Ein Atemalkoholtest ergab über 1,6 Promille, was zur Sicherstellung seines Führerscheins führte.

Foto: Depositphotos

Ludwigshafen-Süd (ost)

Am Donnerstag, dem 02.07.2026, um 00:30 Uhr, hielt eine Polizeistreife ein Fahrzeug an, das zuvor wegen seiner Fahrweise aufgefallen war. Der Fahrer wurde bei einem Atemalkoholtest mit einem Wert von über 1,6 Promille erwischt. Anschließend musste er die Beamten zur Dienststelle begleiten, wo ihm von einem Arzt eine Blutprobe entnommen wurde. Der Führerschein wurde eingezogen.

Die Polizei warnt davor, unter dem Einfluss von Alkohol oder anderen berauschenden Substanzen Auto zu fahren. Im Zweifelsfall sollten Sie ein Taxi rufen oder öffentliche Verkehrsmittel benutzen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle registriert, wovon 18308 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 15296, wobei 13125 männliche Verdächtige und 2171 weibliche Verdächtige waren. 2023 sank die Zahl der registrierten Fälle auf 19296, wobei 17709 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 15189, darunter 12968 Männer und 2221 Frauen. Nicht-deutsche Verdächtige stiegen von 3396 auf 3798. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Drogenfälle in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 19.832 19.296
Anzahl der aufgeklärten Fälle 18.308 17.709
Anzahl der Verdächtigen 15.296 15.189
Anzahl der männlichen Verdächtigen 13.125 12.968
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.171 2.221
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.396 3.798

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140161 Unfälle. Davon entfallen 13630 Unfälle auf Personenschäden, was 9.72% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 5625 Fälle aus, was 4.01% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel sind mit 897 Fällen oder 0.64% vertreten. Die meisten Unfälle (85.62%) sind übrige Sachschadensunfälle, insgesamt 120009. Innerorts ereigneten sich 9397 Unfälle (6.7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6632 Unfälle (4.73%) und auf Autobahnen 1554 Unfälle (1.11%). Insgesamt gab es 134 Getötete, 2545 Schwerverletzte und 14904 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 140.161
Unfälle mit Personenschaden 13.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 5.625
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 897
Übrige Sachschadensunfälle 120.009
Ortslage – innerorts 9.397
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 6.632
Ortslage – auf Autobahnen 1.554
Getötete 134
Schwerverletzte 2.545
Leichtverletzte 14.904

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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