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Ludwigshafen-Süd: Unfall durch Fahrer ohne Führerschein und unter Alkoholeinfluss

Ein 32-jähriger verursachte in der Wittelsbachstraße einen Verkehrsunfall. Bei der Kontrolle wurde ein Wert von 1,94 Promille festgestellt.

Foto: Depositphotos

Ludwigshafen-Süd (ost)

In der Nacht von Sonntag auf Montag, hat ein 32-jähriger Autofahrer in der Wittelsbachstraße einen Verkehrsunfall verursacht, als er sein Auto parkte. Ein Zeuge hat die Polizei informiert. Nachdem der Fahrer überprüft wurde, stellte sich heraus, dass er stark betrunken war. Ein Atemalkoholtest vor Ort ergab einen Wert von 1,94 Promille. Außerdem hatte der Mann keine Fahrerlaubnis. Ihm wurde im Rahmen der laufenden Ermittlungen wegen Straßenverkehrsgefährdung und Fahren ohne Fahrerlaubnis eine Blutprobe entnommen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle registriert, wovon 18308 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 15296, darunter 13125 Männer, 2171 Frauen und 3396 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 sank die Zahl der registrierten Fälle auf 19296, von denen 17709 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 15189, mit 12968 Männern, 2221 Frauen und 3798 Nicht-Deutschen. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 19.832 19.296
Anzahl der aufgeklärten Fälle 18.308 17.709
Anzahl der Verdächtigen 15.296 15.189
Anzahl der männlichen Verdächtigen 13.125 12.968
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.171 2.221
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.396 3.798

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140.161 Unfälle. Davon endeten 13.630 Unfälle mit Personenschaden, was 9,72% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 5.625 Unfälle aus, was 4,01% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 897 Fällen registriert, was 0,64% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle (85,62%) waren Übrige Sachschadensunfälle. Innerorts gab es 9.397 Unfälle (6,7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6.632 Unfälle (4,73%) und auf Autobahnen 1.554 Unfälle (1,11%). Insgesamt gab es 134 Getötete, 2.545 Schwerverletzte und 14.904 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 140.161
Unfälle mit Personenschaden 13.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 5.625
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 897
Übrige Sachschadensunfälle 120.009
Ortslage – innerorts 9.397
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 6.632
Ortslage – auf Autobahnen 1.554
Getötete 134
Schwerverletzte 2.545
Leichtverletzte 14.904

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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