Fahrer unter Alkohol- und Betäubungsmitteleinfluss ignoriert Anhaltesignale und landet im Gewahrsam.
Ludwigshafen: Trunkenheitsfahrt endet im Polizeigewahrsam

Ludwigshafen (ost)
Am Samstag, dem 09.05.2026 um 02:05 Uhr, wurde der Polizei gemeldet, dass ein Fahrzeug in Schlangenlinien fährt. Die Polizei konnte das Fahrzeug in Ludwigshafen-Mundenheim in Bewegung finden und wollte es kontrollieren. Zuerst ignorierte der Fahrer die Anhaltesignale der Polizei, kam jedoch in einem Hinterhof zum Stillstand. Bei der folgenden Kontrolle des 26-jährigen Fahrers ergaben sich Hinweise auf Alkohol- und Drogeneinfluss. Der Fahrer wurde zur Polizeiwache gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Aufgrund seines desorientierten Zustands musste er zur eigenen Sicherheit in Gewahrsam genommen werden.
Gegen den 26-jährigen Fahrer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Der Führerschein wurde beschlagnahmt und er könnte mit einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr oder einer Geldstrafe belegt werden. Außerdem wird die Führerscheinstelle die Fahrtauglichkeit des Fahrers überprüfen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 19296 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 18308 auf 17709 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 15189 konstant, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 13125 auf 12968 sank und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 2171 auf 2221 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 3396 auf 3798. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 73917 die meisten gemeldeten Drogenfälle in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 19.832 | 19.296 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 18.308 | 17.709 |
| Anzahl der Verdächtigen | 15.296 | 15.189 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 13.125 | 12.968 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.171 | 2.221 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.396 | 3.798 |
Quelle: Bundeskriminalamt








