Ein Fahrer verursachte einen Unfall in Ludwigshafen, flüchtete und wurde mit 2,77 Promille Alkohol erwischt. Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Ludwigshafen: Verkehrsunfallflucht unter Alkoholeinfluss

Ludwigshafen (ost)
Am Freitag, dem 17.04.2026, gegen 17:55 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall in der Buchenstraße in Ludwigshafen am Rhein. Dabei stieß der Fahrer beim Herausfahren aus einer Parklücke gegen ein geparktes Auto und fuhr dann sofort weiter. Als die Polizeibeamten ihn im Zuge der Fahndung fanden, rochen sie stark nach Alkohol. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,77 Promille. Der Fahrer wurde zur Entnahme einer Blutprobe zur Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 gebracht. Außerdem wurde sein Führerschein eingezogen. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Fahrerflucht und Gefährdung im Straßenverkehr eingeleitet.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 19296 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 18308 auf 17709. Die Anzahl der Verdächtigen blieb relativ konstant bei 15189 im Jahr 2023 im Vergleich zu 15296 im Jahr 2022. Die meisten Verdächtigen waren männlich, wobei 12968 Männer im Jahr 2023 und 13125 im Jahr 2022 erfasst wurden. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 73917 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 19.832 | 19.296 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 18.308 | 17.709 |
| Anzahl der Verdächtigen | 15.296 | 15.189 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 13.125 | 12.968 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.171 | 2.221 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.396 | 3.798 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140161 Unfälle. Davon entfallen 13630 auf Unfälle mit Personenschaden, was 9.72% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 5625 Fälle aus, was 4.01% der Gesamtzahl ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel sind mit 897 Fällen oder 0.64% vertreten. Die übrigen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 120009, was 85.62% entspricht. Innerorts ereigneten sich 9397 Unfälle (6.7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6632 (4.73%) und auf Autobahnen 1554 (1.11%). Die Anzahl der Getöteten beträgt 134, die Schwerverletzten sind 2545 und die Leichtverletzten belaufen sich auf 14904.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 140.161 |
| Unfälle mit Personenschaden | 13.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 5.625 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 897 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 120.009 |
| Ortslage – innerorts | 9.397 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 6.632 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 1.554 |
| Getötete | 134 |
| Schwerverletzte | 2.545 |
| Leichtverletzte | 14.904 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








