Ein Ludwigshafener Senior verlor über 30.000 Euro an einen Online-Broker. Die Polizei warnt vor solchen Betrugsmaschen und gibt Tipps zur Vorbeugung.
Ludwigshafen: Vorsicht vor Anlagebetrug

Ludwigshafen (ost)
Vor vierzehn Tagen wurde ein 66-jähriger Mann aus Ludwigshafen im Internet auf einen Online-Broker aufmerksam. Mit der Aussicht auf eine hohe Rendite wurde der ältere Herr dazu verleitet, mehr als 30.000 Euro zu überweisen. Als er erneut über 10.000 Euro überweisen wollte, warnte ihn seine Bank davor, dass er wahrscheinlich Opfer eines Betrugs geworden sei.
Befolgen Sie die Ratschläge Ihrer örtlichen Polizei, um sich vor Betrug im Zusammenhang mit Investitionen zu schützen.
Recherchieren Sie in der Unternehmensdatenbank der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), um sich über Trading-Plattformen zu informieren: https://www.bafin.de/DE/PublikationenDaten/Datenbanken/Unternehmenssuche/unternehmenssuche_node.html
Quelle: Presseportal
Cybercrime-Statistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Cyberkriminalitätsraten in Rheinland-Pfalz sind zwischen 2022 und 2023 gestiegen. Im Jahr 2022 wurden 3660 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 4376 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 1927 im Jahr 2022 auf 2091 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch von 1467 im Jahr 2022 auf 1377 im Jahr 2023 zurück. Von den Verdächtigen waren 955 männlich, 512 weiblich und 379 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 22125 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 3.660 | 4.376 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.927 | 2.091 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.467 | 1.377 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 955 | 899 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 512 | 478 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 379 | 329 |
Quelle: Bundeskriminalamt








