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Mainz: Alkoholkonsum von Fahrradfahrer führt zu Sturz

Ein Fahrradfahrer stürzt in Mainz vor Polizei, pustet 2,08 Promille. Weiterfahrt untersagt, Strafverfahren eingeleitet.

Foto: Depositphotos

Mainz (ost)

Am Mittwoch, dem 09.09.2026, ist eine Streife der Polizeiinspektion Mainz 2 in der Zwerchallee in Mainz unterwegs. Plötzlich stürzt ein 59-jähriger Radfahrer vor ihnen. Der Grund für den Sturz konnte vor Ort nicht vollständig geklärt werden.

Die Polizisten leisten dem Mann Erste Hilfe. Eine ärztliche Behandlung oder der Rettungsdienst waren nicht erforderlich. Es wird ein starker Alkoholgeruch festgestellt. Der 59-jährige Mainzer bläst dann einen Wert von 2,08 Promille. Aufgrund des festgestellten Alkoholwertes wurde dem Mann die Weiterfahrt untersagt und ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet.

Es wird darauf hingewiesen, dass auch für Radfahrer die gesetzlichen Bestimmungen für das Fahren unter Alkoholeinfluss gelten. Ab einem Wert von 1,6 Promille wird von absoluter Fahruntauglichkeit ausgegangen. Bei alkoholbedingten Ausfallerscheinungen oder einem Unfall kann bereits ab 0,3 Promille eine Strafbarkeit vorliegen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 19296 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 18308 auf 17709 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 15296 auf 15189, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen mit 12968 höher war als die der weiblichen Verdächtigen mit 2221. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 3396 auf 3798 an. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 73917 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 19.832 19.296
Anzahl der aufgeklärten Fälle 18.308 17.709
Anzahl der Verdächtigen 15.296 15.189
Anzahl der männlichen Verdächtigen 13.125 12.968
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.171 2.221
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.396 3.798

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140.161 Unfälle. Davon endeten 13.630 Unfälle mit Personenschaden, was 9,72% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 5.625 Fälle aus, was 4,01% der Gesamtzahl ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 897 Fällen registriert, was 0,64% entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 120.009 Fälle, was 85,62% ausmacht. Innerorts gab es 9.397 Unfälle (6,7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6.632 Unfälle (4,73%) und auf Autobahnen 1.554 Unfälle (1,11%). Insgesamt gab es 134 Getötete, 2.545 Schwerverletzte und 14.904 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 140.161
Unfälle mit Personenschaden 13.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 5.625
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 897
Übrige Sachschadensunfälle 120.009
Ortslage – innerorts 9.397
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 6.632
Ortslage – auf Autobahnen 1.554
Getötete 134
Schwerverletzte 2.545
Leichtverletzte 14.904

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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