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Mainz-Altstadt (ots): Einbruch in Mehrparteienhaus

Unbekannte Täter entwendeten Bargeld und Schmuck. Polizei bittet um Hinweise unter 06131/65-33999.

Foto: Depositphotos

Mainz-Altstadt (ots) (ost)

Am Freitag, dem 24.07.2026, ereignete sich zwischen 09:00 Uhr und 12:00 Uhr ein Einbruch in eine Wohnung in der Mainzer Altstadt „Am Winterhafen“.

Nach dem aktuellen Stand der Untersuchungen gelangten ein oder mehrere bisher unbekannte Täter durch das Aufhebeln der Wohnungstür in die Wohnung. Im Inneren durchsuchten sie verschiedene Schränke und Schubladen und stahlen Bargeld sowie Schmuck im mittleren dreistelligen Bereich. Danach flohen die Täter in eine unbekannte Richtung. Wie sie in das Mehrparteienhaus gelangten, wird derzeit untersucht.

Im Falle eines Einbruchs sollten Sie nicht zuerst Freunde, Verwandte oder Ihren Vermieter anrufen, sondern sofort die 110 wählen!

Personen, die sachdienliche Hinweise zu diesem Fall geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131/65-33999 in Verbindung zu setzen.

Erfahren Sie mehr unter https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/einbruch/ über Präventionsmaßnahmen.

Das Beratungszentrum des Polizeipräsidiums Mainz bietet individuelle Beratungen in Häusern und Wohnungen zum Thema Einbruchsschutz an. Die Experten der Polizei kommen persönlich vorbei und besprechen mit den Bewohnern wirksame Maßnahmen gegen Einbrüche. Die Beratungen sind kostenfrei und können telefonisch oder per E-Mail vereinbart werden.

Telefon:06131/65-31164 E-Mail: beratungszentrum.mainz@polizei.rlp.de

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle von Einbrüchen registriert, von denen 382 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 384 Verdächtige, darunter 319 Männer und 65 Frauen. 147 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 2689, wobei 431 Fälle aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 422, wobei 355 Männer und 67 Frauen beteiligt waren. 187 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.515 2.689
Anzahl der aufgeklärten Fälle 382 431
Anzahl der Verdächtigen 384 422
Anzahl der männlichen Verdächtigen 319 355
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 65 67
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 187

Quelle: Bundeskriminalamt

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