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Mainz-Altstadt, Wohnungseinbruch in der Grebenstraße – Zeugen gesucht

Ein unbekannter Täter brach in eine Wohnung ein, entwendete Bargeld und Wertgegenstände im vierstelligen Bereich. Die Kriminalpolizei Mainz ermittelt.

Foto: Depositphotos

Mainz (ost)

Am Freitag, dem 11.09.2026, ereignete sich zwischen 17:00 und 18:30 Uhr ein Einbruch in eine Wohnung in der Grebenstraße in Mainz.

Ein bisher unbekannter Einbrecher gelangte durch die unverschlossene Haustür in das Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses. Danach begab er sich in das erste Obergeschoss und brach dort eine Wohnungstür auf.

In der Wohnung durchsuchte er alle Zimmer und stahl Bargeld sowie andere Wertgegenstände im mittleren vierstelligen Bereich. Die Kriminalpolizei Mainz hat die Ermittlungen aufgenommen.

Personen, die Informationen zu diesem Vorfall haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06131/65-33999 mit der Kriminalpolizei Mainz in Verbindung zu setzen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 2689 Fälle waren. Die Anzahl der aufgeklärten Fälle stieg ebenfalls von 382 im Jahr 2022 auf 431 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 384 im Jahr 2022 auf 422 im Jahr 2023, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.515 2.689
Anzahl der aufgeklärten Fälle 382 431
Anzahl der Verdächtigen 384 422
Anzahl der männlichen Verdächtigen 319 355
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 65 67
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 187

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, von denen 67 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 80 Verdächtige, darunter 71 Männer und 9 Frauen. 34 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Zahl der gemeldeten Fälle auf 56, wobei alle Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 68 Verdächtige, darunter 54 Männer und 14 Frauen. 26 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 68 56
Anzahl der aufgeklärten Fälle 67 56
Anzahl der Verdächtigen 80 68
Anzahl der männlichen Verdächtigen 71 54
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 9 14
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 34 26

Quelle: Bundeskriminalamt

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