Ein Mann wurde in einem Supermarkt in Mainz bestohlen. Sein Portemonnaie wurde entwendet, inklusive einer Bankkarte, die bereits verwendet wurde.
Mainz: Diebstahl beim Einkaufen

Mainz-Hartenberg-Münchfeld (ost)
Am Dienstag, den 28.07.2026, ereignete sich zwischen 12:00 Uhr und 13:30 Uhr ein Diebstahl in einem Supermarkt in der Hattenbergstraße in Mainz.
Ein Kunde erledigte seinen Einkauf und steckte nach dem Bezahlen sein Geldbeutel in die hintere Hosentasche. Er bemerkte erst zu Hause, dass sein Portemonnaie gestohlen worden war, in dem sich unter anderem eine Bankkarte befand.
Der Bestohlene reagierte sofort und sperrte seine Bankkarte. Laut der Bank wurde zuvor bereits eine kleine Summe an einem Geldautomaten in der Bahnhofstraße abgehoben.
Personen, die verdächtige Vorkommnisse im Bereich des Supermarktes oder der Sparkassenfiliale beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Mainz unter 06131/65-33999 in Verbindung zu setzen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Taschendiebstählen in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Taschendiebstahlraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind relativ stabil geblieben. Im Jahr 2022 wurden 2633 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 2560 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 166 im Jahr 2022 auf 183 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 158 auf 165 leicht zurück, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 116 auf 111 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 42 auf 54 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 99 auf 112. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 insgesamt 39519 Fälle von Taschendiebstahl registriert, was die höchste Anzahl in Deutschland darstellt.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.633 | 2.560 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 166 | 183 |
| Anzahl der Verdächtigen | 158 | 165 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 116 | 111 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 42 | 54 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 99 | 112 |
Quelle: Bundeskriminalamt








