Ein unbekannter Täter drang am Sonntagmorgen in ein Haus ein und durchsuchte mehrere Räume. Die Polizei bittet um Hinweise zur Aufklärung des Falls.
Mainz: Einbruch in Einfamilienhaus

Mainz (ost)
Früh am Sonntagmorgen gegen 03:15 Uhr wurde ein Einbruch in ein Einfamilienhaus “Am Fort Heiligkreuz” verübt. Der oder die Täter gelangten wahrscheinlich durch die Kellerfenster in das Gebäude und durchsuchten anschließend mehrere Räume. Ob und was gestohlen wurde, wird noch ermittelt.
Personen, die Informationen zu diesem Fall haben, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Telefonnummer 06131/65-33999 in Verbindung zu setzen.
Im Falle eines Einbruchs sollten sie nicht zuerst Freunde, Verwandte oder ihren Vermieter anrufen, sondern sofort die 110 wählen!
Besuchen sie die Website https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/einbruch/, um sich über Präventionsmaßnahmen zu informieren.
Das Beratungszentrum des Polizeipräsidiums Mainz bietet individuelle Beratungen in Häusern und Wohnungen zum Thema Einbruchsschutz an. Die Fachleute der Polizei kommen vorbei und besprechen mit den Bewohnern effektive Maßnahmen gegen Einbrüche. Die Beratungen sind kostenlos und können telefonisch oder per E-Mail vereinbart werden.
Telefon: 06131/65-31164 E-Mail: beratungszentrum.mainz@polizei.rlp.de
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle registriert, wovon 382 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 384 Verdächtige, darunter 319 Männer, 65 Frauen und 147 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Einbrüche auf 2689 Fälle, wobei 431 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 422, darunter 355 Männer, 67 Frauen und 187 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.515 | 2.689 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 382 | 431 |
| Anzahl der Verdächtigen | 384 | 422 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 319 | 355 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 65 | 67 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 187 |
Quelle: Bundeskriminalamt








