Zwischen dem 26.10. und dem 03.11. schlugen Unbekannte mit einem Stein die Glaselemente der Haustür ein und durchwühlten Räume. Art und Höhe des Diebesgutes werden ermittelt.
Mainz: Einbruch in Einfamilienhaus Am Fort Weisenau

Mainz (ost)
Im Zeitraum vom 26.10. bis zum 03.11. wurde in ein Einfamilienhaus “Am Fort Weisenau” eingebrochen. Der oder die Täter zerschlugen die Glaselemente der Haustür mit einem massiven Stein und gelangten dadurch in das gesamte Gebäude. Im Inneren durchsuchten sie zahlreiche Räume. Welche Gegenstände entwendet wurden und welchen Wert sie haben, wird ermittelt.
Stellen Sie einen Einbruch fest, verständigen Sie nicht zuerst Freunde, Angehörige oder Ihren Vermieter, sondern wählen Sie umgehend 110!
Personen, die hilfreiche Angaben zu diesem Fall machen können, werden gebeten, die Kriminalpolizei Mainz unter 06131/65-33999 zu kontaktieren.
Unter https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/einbruch/ finden Sie Informationen zu Maßnahmen der Prävention.
Das Beratungszentrum des Polizeipräsidiums Mainz berät individuell zum Einbruchsschutz in Häusern und Wohnungen. Polizeiexperten besuchen die Bewohner vor Ort und erörtern mit ihnen wirksame Vorkehrungen gegen Einbrüche. Die kostenlosen Beratungen lassen sich sowohl telefonisch als auch per Mail vereinbaren.
Telefon: 06131/65-31164 E-Mail: beratungszentrum.mainz@polizei.rlp.de
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
In Rheinland-Pfalz stieg die Zahl der registrierten Einbrüche von 2.515 im Jahr 2022 auf 2.689 im Jahr 2023, ein Anstieg um rund 6,9 Prozent. Die Zahl der aufgeklärten Fälle erhöhte sich von 382 auf 431 und die Zahl der Tatverdächtigen von 384 auf 422. Unter den Tatverdächtigen waren 2022 insgesamt 319 Männer und 65 Frauen, 2023 waren es 355 Männer und 67 Frauen. Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen stieg von 147 auf 187. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen 2023 mit 27.061 Fällen die meisten Einbrüche in Deutschland und damit rund zehnmal so viele wie Rheinland-Pfalz.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.515 | 2.689 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 382 | 431 |
| Anzahl der Verdächtigen | 384 | 422 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 319 | 355 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 65 | 67 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 187 |
Quelle: Bundeskriminalamt








