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Mainz: Einbruch in Lagerraum Filmverleih

Unbekannte Täter stehlen Film-Equipment im fünfstelligen Wert in Mainz.

Foto: Depositphotos

Mainz (ost)

Zwischen Montag, dem 03.08.2026, um 16:00 Uhr, und Dienstag, dem 04.08.2026, um 08:00 Uhr, ereignete sich in der Rheinallee in Mainz ein Einbruch in die Lagerstätten einer Filmverleihfirma. Unbekannte Täter haben zunächst ein vergittertes Fenster im Erdgeschoss des Gebäudes überwunden, indem sie die Befestigungsschrauben des Fenstergitters entfernten und es dann zur Seite bogen. Anschließend öffneten sie das Fenster mit einem bis dato unbekannten Werkzeug und gelangten so in den Lagerraum. Dort entwendeten die Täter verschiedene Filmausrüstungen im Gesamtwert eines niedrigen fünfstelligen Betrags. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen betraten sie keine weiteren Räume des Gebäudes. Die Kriminalpolizei Mainz hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Rheinallee beobachtet haben oder andere hilfreiche Hinweise geben können, sich unter der Nummer 06131/6533999 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 2689 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 382 im Jahr 2022 auf 431 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 384 im Jahr 2022 auf 422 im Jahr 2023, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 27061 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.515 2.689
Anzahl der aufgeklärten Fälle 382 431
Anzahl der Verdächtigen 384 422
Anzahl der männlichen Verdächtigen 319 355
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 65 67
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 187

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, wovon 67 gelöst wurden. Es gab insgesamt 80 Verdächtige, darunter 71 Männer und 9 Frauen. 34 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Zahl der registrierten Fälle auf 56, wovon alle gelöst wurden. Es gab insgesamt 68 Verdächtige, darunter 54 Männer und 14 Frauen. 26 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 68 56
Anzahl der aufgeklärten Fälle 67 56
Anzahl der Verdächtigen 80 68
Anzahl der männlichen Verdächtigen 71 54
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 9 14
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 34 26

Quelle: Bundeskriminalamt

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