Am Großen Sand wurde zwischen 09:30 und 15:30 Uhr in eine Wohnung eingebrochen. Die Täter hebelten die Tür auf und durchwühlten die Räume, verließen aber ohne Beute.
Mainz: Einbruch in Wohnung

Mainz (ost)
Am 29.01. zwischen 09:30 und 15:30 Uhr ereignete sich ein Einbruch in eine Wohnung Am Großen Sand. Die Täter oder Täterinnen brachen vermutlich die Tür mit einem unbekannten Werkzeug auf und durchsuchten dann die Räume. Schließlich verließen sie die Wohnung wieder ohne Beute.
Wenn Sie einen Einbruch bemerken, rufen Sie nicht zuerst Freunde, Verwandte oder Ihren Vermieter an, sondern wählen Sie sofort 110!
Personen, die Hinweise zu dem genannten Fall geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131/65-33999 in Verbindung zu setzen.
Besuchen Sie https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/einbruch/ für Informationen zu Präventionsmaßnahmen.
Das Beratungszentrum des Polizeipräsidiums Mainz bietet individuelle Beratungen in Häusern und Wohnungen zum Thema Einbruchsschutz an. Die Experten der Polizei kommen vorbei und besprechen mit den Bewohnern effektive Maßnahmen gegen Einbrüche. Die Beratungen sind kostenlos und können telefonisch oder per E-Mail vereinbart werden.
Telefon: 06131/65-31164 E-Mail: beratungszentrum.mainz@polizei.rlp.de
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle von Einbruchsdiebstählen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 2689 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 382 im Jahr 2022 auf 431 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 384 im Jahr 2022 auf 422 im Jahr 2023. Davon waren 355 männliche Verdächtige und 67 weibliche Verdächtige. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 147 im Jahr 2022 auf 187 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.515 | 2.689 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 382 | 431 |
| Anzahl der Verdächtigen | 384 | 422 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 319 | 355 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 65 | 67 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 187 |
Quelle: Bundeskriminalamt








