Unbekannte Täter brachen gewaltsam in Wohnung ein. Kriminalpolizei Mainz ermittelt, Schadenshöhe noch unbekannt.
Mainz: Einbruch in Wohnung eines Mehrparteienhauses

Mainz-Mombach (ost)
Am Freitag, dem 22.05.2026, ereignete sich zwischen 07:30 Uhr und 12:45 Uhr in der Hauptstraße in Mainz-Mombach ein Einbruch in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus.
Bislang unbekannte Täter drangen auf unbekannte Weise in das Mehrfamilienhaus ein. Im ersten Stock wurde eine Wohnungstür mutmaßlich gewaltsam geöffnet. Anschließend betraten die Täter die Wohnung.
Der genaue Schaden ist derzeit noch nicht bekannt.
Die Kriminalpolizei Mainz hat die Ermittlungen aufgenommen.
Es wird empfohlen:
Personen, die Informationen zu dem genannten Fall haben, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Telefonnummer 06131/65-33999 in Verbindung zu setzen.
Erhalten Sie Informationen unter https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/einbruch/ über Präventionsmaßnahmen.
Das Beratungszentrum des Polizeipräsidiums Mainz bietet individuelle Beratungen in Häusern und Wohnungen zum Thema Einbruchsschutz an. Die Fachleute der Polizei kommen vor Ort und besprechen mit den Bewohnern effektive Maßnahmen gegen Einbrüche. Die Beratungen sind kostenlos und können telefonisch oder per E-Mail vereinbart werden.
Telefon: 06131/65-31164 E-Mail: beratungszentrum.mainz@polizei.rlp.de
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind leicht gestiegen. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle registriert, wovon 382 gelöst wurden. Es gab insgesamt 384 Verdächtige, darunter 319 Männer, 65 Frauen und 147 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der Einbrüche auf 2689, wobei 431 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 422, davon waren 355 männlich, 67 weiblich und 187 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Einbruchsfälle in Deutschland mit insgesamt 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.515 | 2.689 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 382 | 431 |
| Anzahl der Verdächtigen | 384 | 422 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 319 | 355 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 65 | 67 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 187 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, wovon 67 aufgeklärt wurden, während es im Jahr 2023 nur noch 56 Fälle gab, die alle aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 80 auf 68, wobei die Mehrheit männlich war. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 68 | 56 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 67 | 56 |
| Anzahl der Verdächtigen | 80 | 68 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 71 | 54 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 9 | 14 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 34 | 26 |
Quelle: Bundeskriminalamt








