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Mainz: Einbruchdiebstahl in Reihenhaus, Unbekannte Täter scheitern an Sicherungen

Am Mittwoch, den 18.03.2026, versuchten die Täter vergeblich, in ein Reihenhaus einzubrechen. Trotz mehrerer Versuche blieb ihr Vorhaben aufgrund der Sicherungseinrichtungen erfolglos.

Foto: Depositphotos

Mainz-Finthen (ost)

Einbruch in Reihenhaus – Diebe scheitern an Sicherungen

Am Mittwoch, dem 18.03.2026, gegen 10.00 Uhr, informierten Anwohner, dass es zu einem versuchten und erfolgreichen Einbruchdiebstahl in einem Einfamilien-Reihenhaus im Bereich Katzenberg gekommen sei. Nach aktuellen Ermittlungen begaben sich die unbekannten Täter zunächst über den Garten zu einem Wohnhaus und versuchten, die Terrassentür aufzuhebeln. Als dies fehlschlug, versuchten sie sich an einem benachbarten Gebäude, konnten aber weder die Terrassentür noch ein Fenster gewaltsam öffnen. Danach kletterten die Diebe über die Terrassenüberdachung auf den Balkon des ersten Hauses und versuchten dort mit großer Anstrengung, ein Fenster aufzuhebeln. Auch dieser Versuch scheiterte aufgrund der Sicherheitseinrichtungen. Anschließend betraten sie den Balkon des Nachbarhauses. Dort konnten sie ein Fenster aufbrechen und in das Gebäude eindringen. Im Inneren durchsuchten sie mehrere Räume, Schränke und Schubladen. Da das betroffene Haus derzeit leer steht, wurde nach bisherigen Informationen nichts gestohlen. Der Zeitpunkt, zu dem die Täter das Objekt betraten, ist unklar und Gegenstand der Ermittlungen.

Die Kriminalpolizei Mainz hat die Untersuchungen aufgenommen.

Personen, die Informationen zu diesem Fall haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06131/65-33999 mit der Kriminalpolizei Mainz in Verbindung zu setzen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 2689 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 382 auf 431. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 384 auf 422, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 319 auf 355 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 65 auf 67 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 147 auf 187. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.515 2.689
Anzahl der aufgeklärten Fälle 382 431
Anzahl der Verdächtigen 384 422
Anzahl der männlichen Verdächtigen 319 355
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 65 67
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 187

Quelle: Bundeskriminalamt

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