Am Freitag begingen unbekannte Täter zwei Einbrüche in Wohnhäuser, erbeuteten Bargeld und Schmuck. Betroffene sollten sofort die Polizei kontaktieren und sich über Präventionsmaßnahmen informieren.
Mainz: Einbrüche in Wohnungen

Mainz (ost)
Am Freitag zwischen 12 und 20 Uhr drangen bisher unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus in der Soonwaldstraße ein. Die Täter brachen gewaltsam die Eingangstür auf und durchsuchten mehrere Räume im Inneren. Sie entkamen unerkannt mit Bargeld und Schmuck.
Auch am Freitag zwischen 20 und 21:45 Uhr brachen Täter in der Eduard-Frank-Straße in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus ein. Hier öffneten die Täter ein Fenster gewaltsam und erbeuteten ebenfalls Schmuck und Bargeld.
Im Falle eines Einbruchs sollten Sie nicht zuerst Freunde, Verwandte oder Ihren Vermieter anrufen, sondern sofort die 110 wählen!
Personen, die sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall haben, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131/65-33999 in Verbindung zu setzen.
Besuchen Sie https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/einbruch/, um sich über Präventionsmaßnahmen zu informieren.
Das Beratungszentrum des Polizeipräsidiums Mainz bietet individuelle Beratungen in Häusern und Wohnungen zum Thema Einbruchsschutz an. Die Fachleute der Polizei kommen persönlich vorbei und besprechen mit den Bewohnern effektive Maßnahmen gegen Einbrüche. Die Beratungen sind kostenfrei und können telefonisch oder per E-Mail vereinbart werden.
Telefon: 06131/65-31164 E-Mail: beratungszentrum.mainz@polizei.rlp.de
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle registriert, wovon 382 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 384 Verdächtige, darunter 319 Männer, 65 Frauen und 147 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 2689, wovon 431 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 422 Verdächtige, darunter 355 Männer, 67 Frauen und 187 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.515 | 2.689 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 382 | 431 |
| Anzahl der Verdächtigen | 384 | 422 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 319 | 355 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 65 | 67 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 187 |
Quelle: Bundeskriminalamt








