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Mainz-Gonsenheim: Kind aus Spielgerüst befreit

Die Feuerwehr Mainz rettete eine Jugendliche aus einem Spielgerüst, nachdem sie aus ca. 3m Höhe gestürzt war und sich verletzt hatte.

Foto: Unsplash

Mainz (ost)

Die Feuerwehr Mainz wurde am heutigen Donnerstagabend gegen 19:30 Uhr mit dem Einsatzstichwort „Person in Spielgerüst“ in den Stadtteil Gonsenheim alarmiert. Der Rettungsdienst war bereits vor Ort und hatte die Feuerwehr zur schonenden Rettung nachgefordert. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle zeigte sich, dass eine Jugendliche innerhalb eines Spielgerüstes in ca. 3m Hohe gestürzt war und sich hierbei verletzt hatte. Der Rettungsdienst war bereits in der medizinischen Versorgung. In Absprache mit dem Rettungsdienst wurde entschieden ein Schutzgitter des Spielgerüstes zu entfernen und im Anschluss über eine Rettungsplattform die Patientin sicher auf Bodenniveau zu verbringen. Nach dem Eintreffen des Notarztes und erfolgter Behandlung wurde die vorgeplante Rettung umgesetzt und die Jugendliche wieder sicher dem Rettungsdienst übergeben. Zur weiteren Behandlung wurde sie in eine Mainzer Klinik transportiert.

Negativ zu erwähnen ist, dass einige Verkehrsteilnehmer sich sehr uneinsichtig zeigten, da aufgrund des Einsatzes und der notwendigen Aufstellung der Feuerwehr- und Rettungsdienstfahrzeuge die Zufahrtsstraße zum betreffenden Wohngebiet gesperrt werden musste. Immer wieder kam es zu Versuchen durch die Einsatzstelle durchzufahren. Die Feuerwehr Mainz bittet darum, dass Absperrungen eingehalten werden, damit weder Einsatzkräfte noch Zivilpersonen zu Schaden kommen. Solche Sperrungen werden nur so lange wie nötig durchgeführt.

Im Einsatz waren 10 Einsatzbeamte der Feuerwache 2 der Berufsfeuerwehr, sowie der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140.161 Unfälle. Davon entfallen 13.630 Unfälle auf Personenschäden, was 9,72% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 5.625 Fälle aus, was 4,01% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel sind mit 897 Fällen, also 0,64%, vertreten. Die übrigen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 120.009, was 85,62% ausmacht. Innerorts gab es 9.397 Unfälle (6,7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6.632 Unfälle (4,73%) und auf Autobahnen 1.554 Unfälle (1,11%). Insgesamt gab es 134 Getötete, 2.545 Schwerverletzte und 14.904 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 140.161
Unfälle mit Personenschaden 13.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 5.625
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 897
Übrige Sachschadensunfälle 120.009
Ortslage – innerorts 9.397
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 6.632
Ortslage – auf Autobahnen 1.554
Getötete 134
Schwerverletzte 2.545
Leichtverletzte 14.904

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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