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Mainz-Hechtsheim: Autofahrerin bremst wegen Hund, Auffahrunfall mit leichtverletzter Person

Eine 19-jährige Autofahrerin bremste abrupt, als sie einen herrenlosen Hund am Straßenrand sah. Der Fahrer eines nachfolgenden Fahrzeugs konnte nicht rechtzeitig bremsen.

Foto: unsplash

Mainz (ost)

Am Freitagmittag, den 27.02.2026, gegen 12:20 Uhr ereignete sich auf der Rheinhessenstraße (L425) zwischen Mainz-Hechtsheim und Mainz-Ebersheim ein Auffahrunfall, bei dem eine Person leicht verletzt wurde.

Nach aktuellen Informationen fuhr eine 19-jährige Autofahrerin von Hechtsheim kommend in Richtung Ebersheim auf der L425, als sie plötzlich wegen eines herrenlosen Hundes am Straßenrand stark bremsen musste. Der 52-jährige Fahrer des hinter ihr fahrenden Fahrzeugs konnte nicht rechtzeitig bremsen und fuhr auf. Die Frau blieb unverletzt, der 52-Jährige wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Als die Rettungskräfte eintrafen, war der herrenlose Hund verschwunden. Die Rheinhessenstraße war für etwa eine Stunde voll gesperrt.

Die zuständigen Beamten der Polizeiinspektion Mainz 3 haben die Untersuchungen zum genauen Ablauf und zur konkreten Ursache des Unfalls aufgenommen. Sie bitten um Zeugenaussagen zum Unfallgeschehen selbst sowie zum Verbleib oder Halter des bisher unbekannten Hundes. Der Hund wird wie folgt beschrieben: Terrierähnlich, 30-40 cm groß, weiß-beiges, langes Fell, brauner Fleck auf dem Rücken, weitere schwarze Punkte auf dem Körper.

Personen, die sachdienliche Hinweise zu diesem Fall geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06131/65-34350 an die Polizeiinspektion Mainz 3 zu wenden. Hinweise können auch per E-Mail an pimainz3@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140161 Unfälle. Davon waren 13630 Unfälle mit Personenschaden, was 9,72% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 5625 Fälle aus, was 4,01% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 897 Fällen registriert, was 0,64% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 120009 Fälle, was 85,62% entspricht. In der Ortslage innerorts gab es 9397 Unfälle (6,7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6632 Unfälle (4,73%) und auf Autobahnen 1554 Unfälle (1,11%). Die Anzahl der Getöteten lag bei 134, Schwerverletzte bei 2545 und Leichtverletzte bei 14904.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 140.161
Unfälle mit Personenschaden 13.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 5.625
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 897
Übrige Sachschadensunfälle 120.009
Ortslage – innerorts 9.397
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 6.632
Ortslage – auf Autobahnen 1.554
Getötete 134
Schwerverletzte 2.545
Leichtverletzte 14.904

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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