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Mainz: Kontrollen im Sportbootverkehr

Die Wasserschutzpolizei Rheinland-Pfalz zog positive Bilanz nach landesweiten Alkohol- und Drogenkontrollen im Sportbootverkehr. Nur wenige Verstöße wurden festgestellt, die Mehrheit der Bootsführer hielt sich an die Vorschriften.

Foto: Depositphotos

Mainz (ost)

Vom 14.08.2026 bis zum 16.08.2026 führte die Wasserschutzpolizei Rheinland-Pfalz landesweit Alkohol- und Drogenkontrollen im Sportbootverkehr durch, die über die Dienststellen hinweg stattfanden.

Bei den Überprüfungen wurden nur wenige Regelverstöße festgestellt, was zeigt, dass die große Mehrheit der 65 kontrollierten Sportboot- und Wassermotorradführer verantwortungsbewusst handelte und sich an die geltenden Vorschriften hielt. Drei Sportbootführer erhielten aufgrund positiver Alkoholvortests ein Fahrverbot.

Es gab insgesamt weniger Sportbootverkehr auf Rhein und Mosel während des Kontrollzeitraums, was auf die niedrigen Wasserstände und damit verbundenen Gefahren und Einschränkungen auf den Wasserstraßen zurückzuführen ist. Die Wasserschutzpolizei bemerkte, dass viele Bootsführer ihre Fahrweise den örtlichen Bedingungen anpassten, was zur Sicherheit des Schiffsverkehrs beitrug.

Es ist wichtig zu beachten, dass auch auf den Wasserstraßen die gleichen Grenzwerte für Alkohol und Drogen gelten wie im Straßenverkehr, da diese eine ernste Gefahr für die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer darstellen.

Die landesweiten Kontrollen haben nicht nur das Ziel, Verstöße festzustellen und zu ahnden, sondern auch präventiv zu wirken und die Sicherheit auf den Wasserstraßen zu erhöhen.

In Zukunft wird die Wasserschutzpolizei weiterhin durch gezielte Kontrollen sicherstellen, dass die geltenden Vorschriften eingehalten werden und die Sicherheit auf den Wasserstraßen gewährleistet ist.

Quelle: Presseportal

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