Ein 41-jähriger E-Scooter-Fahrer wurde in Mombach aufgrund auffälliger Fahrweise kontrolliert. Atemalkoholtest ergab 1,45 Promille, Drogenschnelltest war positiv.
Mainz-Mombach: E-Scooter-Fahrer unter Alkohol-und Drogeneinfluss

Mainz-Mombach (ost)
Während einer Patrouillenfahrt entdeckten Beamte einen 41-jährigen E-Scooter-Fahrer, der in Mombach auf der Hauptstraße in Richtung Hattenbergstraße unterwegs war. Aufgrund seiner auffälligen Fahrweise, einschließlich des Fahrens in Schlangenlinien, wurde der Mann einer Verkehrskontrolle unterzogen.
Während der Kontrolle bemerkten die Beamten einen deutlichen Alkoholgeruch in der Atemluft des Mannes sowie eine undeutliche Aussprache. Darüber hinaus hatte der 41-Jährige mehrere Flaschen Alkohol bei sich. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,45 Promille. Ein ebenfalls durchgeführter Drogenschnelltest war positiv.
Bei der folgenden Überprüfung des E-Scooters stellten die Einsatzkräfte auch fest, dass das Versicherungskennzeichen mit schwarzer Farbe übermalt worden war.
Dem Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen. Er muss sich nun unter anderem wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr sowie eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetzes verantworten.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 19296 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 18308 auf 17709 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 15296 auf 15189, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen mit 12968 höher war als die der weiblichen Verdächtigen mit 2221. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 3396 auf 3798. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 19.832 | 19.296 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 18.308 | 17.709 |
| Anzahl der Verdächtigen | 15.296 | 15.189 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 13.125 | 12.968 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.171 | 2.221 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.396 | 3.798 |
Quelle: Bundeskriminalamt








