Körperverletzung und Beleidigung nach Auseinandersetzung in Mainzer Neustadt.
Mainz-Neustadt: Streit Autofahrer Radfahrer

Mainz-Neustadt (ost)
Am Mittwochabend gegen 17:20 Uhr ereignete sich in der Kreyßigstraße in der Mainzer Neustadt eine physische Konfrontation zwischen einem Autofahrer und einem Fahrradfahrer. Dabei wurde der Radfahrer leicht verletzt und beleidigt.
Während einer Streife des Vollzugsdienstes beobachtete im Bereich der Ampelanlage Kreyßigstraße/Kaiser-Karl-Ring eine Auseinandersetzung zwischen zwei männlichen Personen. Die anrückenden Polizeibeamten trennten die beiden Individuen voneinander und dokumentierten den Vorfall vor Ort.
Laut den bisherigen Informationen fuhr der Fahrradfahrer zuvor auf der Kreyßigstraße in Richtung Kaiser-Karl-Ring. Hinter ihm befand sich ein Auto. Gemäß den Angaben des Radfahrers fuhr der Autofahrer zuerst sehr nah auf und hupte ihn an. Danach überholte der Autofahrer den Radfahrer mit geringem Abstand.
An der Ampel Kreyßigstraße/Kaiser-Karl-Ring stoppte das Auto. Der Radfahrer hielt ebenfalls neben dem Fahrzeug an. Daraufhin stieg der Autofahrer aus seinem Wagen aus, packte den Radfahrer am T-Shirt und beleidigte ihn. Durch den physischen Angriff erlitt der Radfahrer eine Schürfwunde an der Schulter.
Der Autofahrer gab eine abweichende Darstellung des Geschehens ab. Der genaue Verlauf der Konfrontation ist daher Gegenstand weiterer Ermittlungen.
Die Personalien der Beteiligten wurden festgehalten. Gegen den Autofahrer wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung und Beleidigung eingeleitet. Die weiteren Untersuchungen sollen vor allem klären, wie es zu der Auseinandersetzung kam und wie sich der Vorfall im Detail abspielte.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140.161 Unfälle. Davon entfallen 13.630 Unfälle auf Personenschäden, was 9,72% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschäden machen 5.625 Unfälle oder 4,01% aus. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel betragen 897 oder 0,64%. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 120.009 oder 85,62%. Innerorts ereigneten sich 9.397 Unfälle (6,7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6.632 Unfälle (4,73%) und auf Autobahnen 1.554 Unfälle (1,11%). Die Anzahl der Getöteten beträgt 134, Schwerverletzte 2.545 und Leichtverletzte 14.904.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 140.161 |
| Unfälle mit Personenschaden | 13.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 5.625 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 897 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 120.009 |
| Ortslage – innerorts | 9.397 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 6.632 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 1.554 |
| Getötete | 134 |
| Schwerverletzte | 2.545 |
| Leichtverletzte | 14.904 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








