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Mainz-Oberstadt: Rollerdiebstähle in Mainz

In Mainz wurden innerhalb von 24 Stunden drei Rollerdiebstähle verübt. Die Täter beschädigten die Fahrzeuge, entwendeten sie jedoch nicht.

Foto: Depositphotos

Mainz (ost)

Zwischen Montagabend um 16:30 Uhr und Dienstagabend um 23:20 Uhr ereigneten sich im Mainzer Stadtgebiet insgesamt drei versuchte Diebstähle von Rollern. Die Vorfälle fanden in der Mainzer Oberstadt und im Stadtteil Hartenberg/Münchfeld statt.

In der Straße Am Rodelberg in der Mainzer Oberstadt wurden die Lenkradschlösser von zwei Rollern von bisher unbekannten Tätern beschädigt und die Zündschlösser eingedrückt. Die Fahrzeuge wurden jedoch nicht gestohlen.

Auch in der Drusustraße in der Mainzer Oberstadt wurde ein beschädigter Roller entdeckt. Das Licht des Fahrzeugs war eingeschaltet und das Zündschloss fehlte. Auch in diesem Fall wurde der Roller nicht gestohlen.

Ein weiterer beschädigter Roller wurde in der Eduard-Frank-Straße im Stadtteil Hartenberg/Münchfeld gefunden. Auch hier war das Schloss des Fahrzeugs beschädigt oder entfernt worden. Der Roller blieb ebenfalls am Tatort zurück.

Bisher liegen keine konkreten Hinweise auf die Täter vor. Ob es einen Zusammenhang zwischen den drei Vorfällen gibt, wird derzeit ermittelt.

Personen, die sachdienliche Hinweise zu diesem Fall geben können, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Mainz 1 unter der Rufnummer 06131/65-34150 oder der Polizeiinspektion Mainz 2 unter der Rufnummer 06131/65-34250 in Verbindung zu setzen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 56 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle entspricht jeweils der Anzahl der registrierten Fälle. Die Anzahl der Verdächtigen ist ebenfalls gesunken, von 80 Verdächtigen im Jahr 2022 auf 68 Verdächtige im Jahr 2023. In Rheinland-Pfalz waren 71 männliche Verdächtige und 9 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 54 männliche und 14 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen sank ebenfalls von 34 im Jahr 2022 auf 26 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 68 56
Anzahl der aufgeklärten Fälle 67 56
Anzahl der Verdächtigen 80 68
Anzahl der männlichen Verdächtigen 71 54
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 9 14
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 34 26

Quelle: Bundeskriminalamt

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