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Mainz: Rechnungsbetrug vereitelt, Kein finanzieller Schaden entstanden

Eine Zeugin meldete einen versuchten Rechnungsbetrug über 1000 Euro. Trotz Aufforderung zur Überweisung auf ein spanisches Konto entstand kein Schaden.

Foto: unsplash

Mainz (ost)

Am Montagmorgen tauchte eine Augenzeugin bei der Polizei auf und meldete einen versuchten Betrug mit Rechnungen. Laut ihren Angaben erhielt sie eine gefälschte Rechnung vom Amtsgericht über 1000 Euro. In dem Schreiben wurde sie aufgefordert, den genannten Betrag für eine angebliche Eintragung beim Amtsgericht zu überweisen. Besonders auffällig war, dass das Schreiben an ihre bereits verstorbene Mutter gerichtet war. Außerdem sollte die Überweisung auf ein spanisches Konto erfolgen. Die Augenzeugin erkannte die Unstimmigkeiten und setzte sich daraufhin mit dem Amtsgericht in Verbindung. Dort wurde ihr bestätigt, dass es sich um eine betrügerische Mitteilung handelte. Es entstand kein finanzieller Schaden, da keine Überweisung getätigt wurde. Die Polizei betont in diesem Zusammenhang die Wichtigkeit, Rechnungen und Zahlungsaufforderungen immer sorgfältig zu überprüfen und im Zweifelsfall mit der angeblich ausstellenden Behörde oder Institution in Kontakt zu treten.

Quelle: Presseportal

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