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Mainz: Versuchtes Raubdelikt, Zeugen gesucht

Ein 59-jähriger Mainzer wurde bei einem versuchten Raubdelikt in Mainz-Gonsenheim leicht verletzt. Die Täter sind weiterhin auf der Flucht.

Foto: Depositphotos

Mainz (ost)

Am Donnerstagmorgen, den 07.05.2026, gegen 08:50 Uhr, ereignete sich in der Lennebergstraße in Mainz-Gonsenheim ein versuchtes Raubdelikt, bei dem ein 59-jähriger Mainzer leichte Verletzungen erlitt.

Nach bisherigen Informationen läuteten zwei bislang unbekannte Täter an der Eingangstür eines Einfamilienhauses in der Lennebergstraße. Nachdem der Betroffene die Tür geöffnet hatte, betraten beide Männer das Anwesen und begaben sich in den Flur des Hauses.

Dort bedrohten die unbekannten Täter den Betroffenen mit einer Waffe und brachten ihn zu Fall. Danach flüchteten die Täter unerkannt.

Die Täter können wie folgt beschrieben werden:

Zum zweiten Täter ist bisher nur bekannt, dass er dunkle Kleidung trug.

Die Ermittlungen sind noch im Gange.

Personen, die sachdienliche Hinweise zu diesem Vorfall geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Telefonnummer 06131/65-33999 in Verbindung zu setzen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, wovon 67 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 80 Verdächtige, davon 71 männliche und 9 weibliche Verdächtige. 34 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Zahl der registrierten Fälle auf 56, wobei alle Fälle aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 68 Verdächtige, davon 54 männliche und 14 weibliche Verdächtige. 26 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Mordfälle in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 68 56
Anzahl der aufgeklärten Fälle 67 56
Anzahl der Verdächtigen 80 68
Anzahl der männlichen Verdächtigen 71 54
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 9 14
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 34 26

Quelle: Bundeskriminalamt

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