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Mainz: Web-Seminar gegen Betrug im Digitalzeitalter

Schutz vor verschiedenen Betrugsmaschen und Tipps für mehr Sicherheit im digitalen Alltag.

Symbolbild "Betrug": LKA RLP
Foto: Presseportal.de

Mainz (ost)

Online-Seminar der Verbraucherzentrale in Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt (LKA)

Von Fake-Shops über Phishing-Nachrichten, betrügerische Anrufe bis hin zu gefälschten SMS – mit der zunehmenden Digitalisierung des Alltags steigt auch die Gefahr durch verschiedene Betrugsmaschen. Zusätzlich gibt es unseriöse Angebote von vermeintlichen Behörden oder Dienstleistern, die Verbraucher gezielt täuschen.

In diesem Online-Seminar erklären der Präventionsexperte des LKA, Michael Krausch, und Andrea Steinbach von der Verbraucherzentrale, wie man typische Betrugsversuche erkennen und sich effektiv davor schützen kann. Anhand aktueller Fälle aus der Verbraucherberatung geben sie nützliche Tipps für mehr Sicherheit im digitalen Alltag.

Das Online-Seminar „Stay Safe im Digitalzeitalter: Schutz vor Betrug, Phishing und Fake-Shops“ findet am Mittwoch, den 19. August um 16:00 Uhr statt und dauert ungefähr 90 Minuten. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung

Interessierte können sich unter www.verbraucherzentrale-rlp.de/webseminare-rlp registrieren.

Fragen können bereits bei der Anmeldung oder im Live-Chat gestellt werden. Zur Teilnahme wird ein Computer oder Laptop mit Internetzugang und Lautsprecher benötigt. Ideal ist ein Kopfhörer. Der Browser sollte Google Chrome oder Microsoft Edge sein.

Quelle: Presseportal

Cybercrime-Statistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Cyberkriminalitätsraten in Rheinland-Pfalz stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 3660 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 4376 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 1927 auf 2091. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch von 1467 auf 1377 zurück. Unter den Verdächtigen waren 955 Männer, 512 Frauen und 379 Nicht-Deutsche im Jahr 2022. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der männlichen Verdächtigen auf 899, die weiblichen Verdächtigen auf 478 und die nicht-deutschen Verdächtigen auf 329. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Berlin im Jahr 2023 die meisten registrierten Fälle von Cyberkriminalität in Deutschland mit 22125 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 3.660 4.376
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.927 2.091
Anzahl der Verdächtigen 1.467 1.377
Anzahl der männlichen Verdächtigen 955 899
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 512 478
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 379 329

Quelle: Bundeskriminalamt

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