Am Freitagabend wurde ein 26-jähriger Fahrer ohne Fahrerlaubnis und unter Alkoholeinfluss in Mainz gestoppt. Ein Haftbefehl lag gegen ihn vor.
Mainz-Weisenau: Haftbefehl vollstreckt

Mainz (ost)
Am Freitag, dem 28.02.2026, gegen 19:15 Uhr, führten Polizeibeamte der Polizeiinspektion Mainz 3 während einer Streifenfahrt im Heiligkreuzweg in Mainz-Weisenau eine Verkehrskontrolle an einem Audi durch.
Es stellte sich heraus, dass der 26-jährige Westerwälder keine gültige Fahrerlaubnis besaß und außerdem ein offener Haftbefehl gegen ihn vorlag.
Indem er seine Geldstrafe zahlte, konnte er seine Verhaftung vor Ort vermeiden.
Während der Kontrolle bemerkten die Beamten auch eine geöffnete Bierflasche in der Mittelkonsole des Fahrzeugs. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1 Promille. Der 26-Jährige wurde daraufhin zur Dienststelle gebracht und die Weiterfahrt untersagt.
Gegen den Fahrer wurden entsprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet, darunter wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Fahrens unter Alkoholeinfluss.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Daten zu Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle erfasst, wovon 18308 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 15296, darunter 13125 Männer, 2171 Frauen und 3396 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 sank die Zahl der erfassten Fälle auf 19296, von denen 17709 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 15189, darunter 12968 Männer, 2221 Frauen und 3798 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 19.832 | 19.296 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 18.308 | 17.709 |
| Anzahl der Verdächtigen | 15.296 | 15.189 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 13.125 | 12.968 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.171 | 2.221 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.396 | 3.798 |
Quelle: Bundeskriminalamt








