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Mutterstadt: Fahrer schlief am Steuer, Strafanzeige folgt

Ein 40-jähriger Fahrer wurde betrunken am Steuer erwischt, was zu einem Strafverfahren führte.

Foto: Depositphotos

Mutterstadt (ost)

Am Abend des 01.10.2026 um 20:45 Uhr wurde ein Auto mit offener Fahrertür in der Gegend der Keltenstraße in Mutterstadt entdeckt. Der 40-jährige Fahrer schlief auf dem Fahrersitz. Aufgrund des Alkoholgeruchs wurde ihm ein freiwilliger Atemalkoholtest angeboten, den er mit 1,5 Promille bestand. Da der Mann zuvor von Zeugen beim Fahren seines Autos gesehen wurde, wurde er als Verdächtiger einer Trunkenheitsfahrt im Straßenverkehr informiert und zur Polizeistation gebracht, um eine Blutentnahme durchzuführen. Gegen den Mann wurde nun ein strafrechtliches Verfahren eingeleitet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen eine leichte Abnahme. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 19296 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 18308 auf 17709. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 15189 relativ konstant, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen mit 12968 höher war als die der weiblichen Verdächtigen mit 2221. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 3396 im Jahr 2022 auf 3798 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 19.832 19.296
Anzahl der aufgeklärten Fälle 18.308 17.709
Anzahl der Verdächtigen 15.296 15.189
Anzahl der männlichen Verdächtigen 13.125 12.968
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.171 2.221
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.396 3.798

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140161 Unfälle. Davon entfallen 13630 auf Unfälle mit Personenschaden, was 9.72% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 5625 Unfälle oder 4.01% aus. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel sind mit 897 Unfällen oder 0.64% vertreten. Die übrigen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 120009 oder 85.62%. Innerorts ereigneten sich 9397 Unfälle (6.7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6632 Unfälle (4.73%) und auf Autobahnen 1554 Unfälle (1.11%). Insgesamt gab es 134 Getötete, 2545 Schwerverletzte und 14904 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 140.161
Unfälle mit Personenschaden 13.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 5.625
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 897
Übrige Sachschadensunfälle 120.009
Ortslage – innerorts 9.397
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 6.632
Ortslage – auf Autobahnen 1.554
Getötete 134
Schwerverletzte 2.545
Leichtverletzte 14.904

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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