Ein alkoholisierter LKW-Fahrer wurde gestoppt und mit 1,08 Promille erwischt. Polizei warnt vor alkoholisiertem Fahren und empfiehlt alternative Transportmittel.
Mutterstadt: Lenkradsperre verhindert Trunkenheitsfahrt

Mutterstadt (ost)
Am 13.10.2026 um etwa 21 Uhr wurde ein Lastwagen berichtet, der unrechtmäßig auf dem Parkplatz des Edeka in Mutterstadt abgestellt war. Bei der Ankunft wurde der betrunkene Fahrer des Lastwagens angetroffen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,08 Promille. Zur Verhinderung einer möglichen Trunkenheitsfahrt wurde eine Lenkradsperre am Lastwagen installiert.
Die Polizei fordert alle Verkehrsteilnehmer in diesem Zusammenhang auf, nach dem Konsum von alkoholischen Getränken nicht mehr selbst das Steuer zu übernehmen, sondern stattdessen auf öffentliche Verkehrsmittel oder Taxidienste zurückzugreifen oder sich von Familie oder Freunden abholen zu lassen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19.832 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 19.296 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank von 18.308 im Jahr 2022 auf 17.709 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 15.189 im Jahr 2023 nahezu konstant im Vergleich zu 15.296 im Jahr 2022. Die Anzahl der männlichen Verdächtigen war mit 12.968 im Jahr 2023 höher als die Anzahl der weiblichen Verdächtigen, die bei 2.221 lag. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 3.396 im Jahr 2022 auf 3.798 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 73.917 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 19.832 | 19.296 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 18.308 | 17.709 |
| Anzahl der Verdächtigen | 15.296 | 15.189 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 13.125 | 12.968 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.171 | 2.221 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.396 | 3.798 |
Quelle: Bundeskriminalamt







