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Mutterstadt: Verkehrsunfall mit Alkohol- und Drogeneinfluss

Ein 16-jähriger Fahrer verursachte einen Unfall, bei dem er alkoholisiert und unter Drogeneinfluss war. Er wurde aus dem verkeilten Auto gerettet.

Foto: Depositphotos

Mutterstadt (ost)

Am Montag, dem 25.05.2026, kurz vor 4 Uhr, hatte ein 16-jähriger Autofahrer einen Zusammenstoß mit einem Gartenzaun in der Danziger Straße. Der Wagen wurde so festgefahren, dass der Fahrer nicht alleine herauskommen konnte und Hilfe benötigte. Er blieb unverletzt. Während der Unfallaufnahme zeigten sich beim 16-Jährigen Anzeichen von Alkohol- und Drogenkonsum. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab 1,27 Promille. Ein Polizeiarzt entnahm eine Blutprobe. Das Auto musste abgeschleppt werden. Der Jugendliche wird nun wegen Trunkenheit am Steuer und Fahren ohne Fahrerlaubnis strafrechtlich verfolgt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 19296 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 18308 auf 17709 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen blieb jedoch relativ konstant, mit 15296 Verdächtigen im Jahr 2022 und 15189 im Jahr 2023. Die meisten Verdächtigen waren männlich, wobei 13125 Männer im Jahr 2022 und 12968 im Jahr 2023 betroffen waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 73917 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 19.832 19.296
Anzahl der aufgeklärten Fälle 18.308 17.709
Anzahl der Verdächtigen 15.296 15.189
Anzahl der männlichen Verdächtigen 13.125 12.968
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.171 2.221
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.396 3.798

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140.161 Unfälle. Davon sind 13.630 Unfälle mit Personenschaden, was 9,72% entspricht. Schwere Unfälle mit nur Sachschaden machen 5.625 Fälle aus, was 4,01% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel sind mit 897 Fällen, oder 0,64%, verzeichnet. Die übrigen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 120.009 Fälle, was 85,62% ausmacht. Innerorts gab es 9.397 Unfälle (6,7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6.632 Unfälle (4,73%) und auf Autobahnen 1.554 Unfälle (1,11%). 134 Menschen wurden getötet, 2.545 schwer verletzt und 14.904 leicht verletzt.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 140.161
Unfälle mit Personenschaden 13.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 5.625
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 897
Übrige Sachschadensunfälle 120.009
Ortslage – innerorts 9.397
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 6.632
Ortslage – auf Autobahnen 1.554
Getötete 134
Schwerverletzte 2.545
Leichtverletzte 14.904

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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