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Neustadt/Weinstraße: Einbruch in Einfamilienhaus

Unbekannte versuchten erfolglos, durch Aufziehen einer Terassentür in Neustadt/W.-Hambach einzubrechen. Polizei bittet um Hinweise zur Aufklärung.

Foto: Depositphotos

Neustadt/Weinstraße (ost)

Von 26.03.2026, 18:00 Uhr bis 28.03.2026, 09:30 Uhr wurde versucht, durch das Aufziehen einer Terassentür Zugang zu einem Haus im Römerweg in 67434 Neustadt/W.-Hambach zu erhalten. Da dies nicht gelang, wurde das Vorhaben aufgegeben. Es wird derzeit untersucht, ob an der Tür Sachschaden entstanden ist. Personen, die Informationen zur Aufklärung des Vorfalls haben, werden gebeten, sich mit der Polizei Neustadt/W. in Verbindung zu setzen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 stiegen leicht an. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 2689 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 382 im Jahr 2022 auf 431 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 384 im Jahr 2022 auf 422 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 319 männlich, 65 weiblich und 147 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.515 2.689
Anzahl der aufgeklärten Fälle 382 431
Anzahl der Verdächtigen 384 422
Anzahl der männlichen Verdächtigen 319 355
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 65 67
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 187

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, von denen 67 aufgeklärt wurden, während es 2023 nur noch 56 Fälle gab, die alle aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 80 im Jahr 2022 auf 68 im Jahr 2023. Unter den Verdächtigen waren 71 Männer und 9 Frauen im Jahr 2022, während es 2023 54 Männer und 14 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen sank auch von 34 im Jahr 2022 auf 26 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Mordfälle in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 68 56
Anzahl der aufgeklärten Fälle 67 56
Anzahl der Verdächtigen 80 68
Anzahl der männlichen Verdächtigen 71 54
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 9 14
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 34 26

Quelle: Bundeskriminalamt

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