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Nußbach: Einbruch in Gaststätte

In der Nacht zum 07.05.2026 drang ein unbekannter Täter gewaltsam in eine Gaststätte ein. Ein 38-jähriger Tatverdächtiger wurde identifiziert.

Foto: Depositphotos

Nußbach (ost)

In der Nacht vom 07.05.2026 drang ein zunächst unbekannter Täter gewaltsam in eine Gaststätte in Nußbach ein. Er brach die Eingangstür auf und durchsuchte dann die Räumlichkeiten nach Wertsachen.

Während der laufenden Ermittlungen der Polizei wurde ein 38-jähriger Verdächtiger identifiziert.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde die Wohnung des Beschuldigten durchsucht. Dabei fanden die Beamten mutmaßliches Diebesgut in großer Menge.

Die Ermittlungen sind noch im Gange.|pilek

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle von Einbruchdiebstählen registriert, wobei 382 Fälle gelöst werden konnten. Es gab insgesamt 384 Verdächtige, darunter 319 Männer, 65 Frauen und 147 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 2689, wobei 431 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 422, wobei 355 Männer, 67 Frauen und 187 Nicht-Deutsche beteiligt waren. Im Vergleich dazu gab es im Jahr 2023 in Nordrhein-Westfalen die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.515 2.689
Anzahl der aufgeklärten Fälle 382 431
Anzahl der Verdächtigen 384 422
Anzahl der männlichen Verdächtigen 319 355
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 65 67
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 187

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 56 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle entspricht jeweils der Anzahl der registrierten Fälle. Die Anzahl der Verdächtigen ist ebenfalls gesunken, von 80 im Jahr 2022 auf 68 im Jahr 2023. Unter den Verdächtigen waren im Jahr 2022 71 Männer, 9 Frauen und 34 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 waren es 54 Männer, 14 Frauen und 26 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 68 56
Anzahl der aufgeklärten Fälle 67 56
Anzahl der Verdächtigen 80 68
Anzahl der männlichen Verdächtigen 71 54
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 9 14
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 34 26

Quelle: Bundeskriminalamt

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