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Oberirsen OT Marenbach: 27-Jährige verliert Kontrolle über PKW

Eine 27-Jährige verliert unter BTM-Einfluss die Kontrolle über ihr Fahrzeug und wird positiv auf THC getestet.

Foto: unsplash

Oberirsen OT Marenbach (ost)

Am 25.08.2026 um etwa 20:00 Uhr fuhr eine 27-jährige Fahrerin auf der K32 von Weyerbusch in Richtung Oberirsen OT Marenbach. In einer Linkskurve kam sie von der Fahrbahn ab, drehte sich einmal um die eigene Achse, beschädigte die Bankette und mehrere Zaunpfähle, bevor sie zum Stillstand kam. Die Fahrerin blieb unverletzt. Während der Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten drogentypische Auffälligkeiten fest. Ein vor Ort durchgeführter Drogentest war positiv auf THC (Cannabis), daher wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein eingezogen. Gegen die 27-Jährige wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 19832 Fälle von Drogenkriminalität erfasst, wobei 18308 Fälle aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 15296, darunter 13125 Männer, 2171 Frauen und 3396 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 sank die Zahl der registrierten Fälle auf 19296, wobei 17709 Fälle gelöst werden konnten. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 15189, darunter 12968 Männer, 2221 Frauen und 3798 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 19.832 19.296
Anzahl der aufgeklärten Fälle 18.308 17.709
Anzahl der Verdächtigen 15.296 15.189
Anzahl der männlichen Verdächtigen 13.125 12.968
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.171 2.221
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.396 3.798

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140161 Unfälle. Davon hatten 13630 Unfälle Personenschäden, was 9,72% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 5625 Fälle aus, was 4,01% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 897 Fällen verzeichnet, was 0,64% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 120009, was 85,62% der Gesamtzahl entspricht. Innerorts gab es 9397 Unfälle (6,7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6632 Unfälle (4,73%) und auf Autobahnen 1554 Unfälle (1,11%). Die Anzahl der Getöteten betrug 134, Schwerverletzte 2545 und Leichtverletzte 14904.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 140.161
Unfälle mit Personenschaden 13.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 5.625
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 897
Übrige Sachschadensunfälle 120.009
Ortslage – innerorts 9.397
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 6.632
Ortslage – auf Autobahnen 1.554
Getötete 134
Schwerverletzte 2.545
Leichtverletzte 14.904

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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