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Oberlahr: Einbruch in Firmengebäude in Asbach

Die Polizei ermittelt nach Einbruch in Wilsberger Straße. Täter stehlen größere Gerätschaften.

Foto: Depositphotos

Asbach (ost)

Von 12.05.2026, 16:30 Uhr bis 13.05.2026, 08:00 Uhr gab es einen Einbruch in ein Unternehmen in der Wilsberger Straße in Asbach. Unbekannte Täter gelangten gewaltsam durch ein Fenster ins Innere des Unternehmens. Sie stahlen größere Geräte. Die Polizei Straßenhaus hat die Ermittlungen aufgenommen. Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Straßenhaus zu melden.

Diebstahl von Verkehrsschildern

In der Zeit von 11.05.2026, 12:00 Uhr bis 12.05.2026, 15:00 Uhr wurden entlang der Landesstraße 269 zwischen den Ortschaften Oberlahr und Peterslahr mehrere Verkehrsschilder gestohlen. Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Informationen zu Personen oder Fahrzeugen haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Straßenhaus zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle registriert, wobei 382 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 384 Verdächtige, darunter 319 Männer, 65 Frauen und 147 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 2689, wobei 431 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 422 Verdächtige, darunter 355 Männer, 67 Frauen und 187 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.515 2.689
Anzahl der aufgeklärten Fälle 382 431
Anzahl der Verdächtigen 384 422
Anzahl der männlichen Verdächtigen 319 355
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 65 67
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 187

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle aufgezeichnet, von denen 67 gelöst wurden, während es im Jahr 2023 nur noch 56 Fälle gab, die alle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen ging ebenfalls von 80 auf 68 zurück, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 68 56
Anzahl der aufgeklärten Fälle 67 56
Anzahl der Verdächtigen 80 68
Anzahl der männlichen Verdächtigen 71 54
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 9 14
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 34 26

Quelle: Bundeskriminalamt

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