Die B9 zwischen Nackenheim und Mainz-Laubenheim wird am Samstag voll gesperrt, um Wildschwein-Kadaver zu finden und die Afrikanische Schweinepest einzudämmen.
Oppenheim: ASP-Kadaversuche auf B9

Oppenheim (ost)
Um die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest unter Kontrolle zu halten, ist es notwendig, dass der Bereich zwischen dem Rhein und der B9 gründlich nach Wildschwein-Kadavern durchsucht wird. Daher wird die Bundesstraße am kommenden Samstag, dem 27. Juni, zwischen dem Grillplatz Nackenheim und der Tankstelle sowie von der Tankstelle bis zur Nato-Rampe Mainz-Laubenheim am Samstag, dem 27. Juni, von 8 bis 9 Uhr vollständig gesperrt.
Spezialisierte Hundeteams werden in diesem Zeitraum nach Wildschweinkadavern suchen, um möglicherweise infizierte Tiere zu entdecken und zu beseitigen. Dies ist von großer Bedeutung, da der ASP-Virus sowohl im Körper der verstorbenen Tiere als auch auf dem Boden unter den Kadavern überleben kann. Tiere, die mit den Kadavern in Berührung kommen, können sich infizieren und den Virus weiterverbreiten.
Um Unfälle durch aufgeschrecktes Wild auf der B9 zu vermeiden, ist eine vorübergehende Vollsperrung erforderlich.
Quelle: Presseportal








