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Pirmasens: Alkoholfahrt endet in Unfall

Eine Seniorin verursachte einen Unfall in der Luisenstraße. Alkoholtest ergab fast ein Promille, Führerschein einbehalten und Strafverfahren eingeleitet.

Foto: Depositphotos

Pirmasens (ost)

Am Montagnachmittag, den 20. Juli 2026, gab es einen Unfall in der Luisenstraße, der von einer 64-jährigen Autofahrerin verursacht wurde.

Die Polizei berichtete, dass die ältere Frau versuchte, am Straßenrand zu parken. Dabei stieß sie gegen ein geparktes Auto, das dann auf ein anderes davor geparktes Auto geschoben wurde.

Während der Unfallaufnahme bemerkten die Beamten Alkoholgeruch bei der Fahrerin. Ein Atemalkoholtest ergab fast ein Promille.

Der Führerschein der Verursacherin wurde eingezogen und es wurde eine Blutprobe entnommen. Sie wird nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs strafrechtlich verfolgt.

Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 11.000 Euro geschätzt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19.832 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 19.296 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 18.308 im Jahr 2022 auf 17.709 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen blieb relativ konstant, wobei 15.189 Verdächtige im Jahr 2023 gegenüber 15.296 Verdächtigen im Jahr 2022 registriert wurden. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 19.832 19.296
Anzahl der aufgeklärten Fälle 18.308 17.709
Anzahl der Verdächtigen 15.296 15.189
Anzahl der männlichen Verdächtigen 13.125 12.968
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.171 2.221
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.396 3.798

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Rheinland-Pfalz insgesamt 140161 Verkehrsunfälle. Davon waren 13630 Unfälle mit Personenschaden, was 9.72% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 5625 Fälle aus, was 4.01% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 897 Fällen registriert, was 0.64% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 120009 Fälle, was 85.62% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 9397 Unfälle (6.7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6632 Unfälle (4.73%) und auf Autobahnen 1554 Unfälle (1.11%). Insgesamt gab es 134 Getötete, 2545 Schwerverletzte und 14904 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 140.161
Unfälle mit Personenschaden 13.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 5.625
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 897
Übrige Sachschadensunfälle 120.009
Ortslage – innerorts 9.397
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 6.632
Ortslage – auf Autobahnen 1.554
Getötete 134
Schwerverletzte 2.545
Leichtverletzte 14.904

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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