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Pirmasens: Polizeieinsatz wegen Spielzeugpistole Strecktal

Ein Mann löste einen Polizeieinsatz aus, als er eine vermeintliche Waffe auf einem Spielplatz hatte. Es stellte sich heraus, dass es sich nur um eine Spielzeugpistole handelte.

Foto: Depositphotos

Pirmasens (ost)

Am Donnerstagnachmittag (13.08.2026) löste ein scheinbar bewaffneter Mann einen Polizeieinsatz im Pirmasenser Strecktal aus. Eine aufmerksame Zeugin informierte telefonisch gegen 13.15 Uhr, dass ein Mann auf einem örtlichen Spielplatz möglicherweise eine Waffe bei sich habe. Beim Eintreffen stellten die Polizisten fest, dass der Mann einen Gegenstand in der Hand hielt, der möglicherweise eine Schusswaffe sein könnte. Die Beamten forderten den Mann auf, den Gegenstand fallen zu lassen, was er sofort tat. Nach der Überprüfung stellte sich heraus, dass es sich nur um eine Spielzeugpistole handelte. Der Mann erklärte, dass er nur mit seinem kleinen Sohn gespielt hatte. Niemand wurde bei dem Einsatz verletzt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle von Mord registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 56 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle entspricht jeweils der Anzahl der registrierten Fälle. Die Anzahl der Verdächtigen ist ebenfalls gesunken, von 80 im Jahr 2022 auf 68 im Jahr 2023. Unter den Verdächtigen waren in beiden Jahren mehr Männer als Frauen, wobei die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen ebenfalls zurückgegangen ist, von 34 im Jahr 2022 auf 26 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 68 56
Anzahl der aufgeklärten Fälle 67 56
Anzahl der Verdächtigen 80 68
Anzahl der männlichen Verdächtigen 71 54
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 9 14
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 34 26

Quelle: Bundeskriminalamt

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