Qualifizierte Fachkräfte für Cybercrime und Wirtschaftskriminalität gesucht. Bewerbungsfrist bis 31.08.26 für Qualifizierungslehrgang.
Polizei Rheinland-Pfalz ermöglicht Quereinstieg

Polizei Rheinland-Pfalz (ost)
Die Polizei Rheinland-Pfalz sucht qualifizierte Fachleute, um komplexe Cyberangriffe aufzuklären oder Wirtschaftskriminalität zu bekämpfen und damit einen echten Beitrag zur Gesellschaft zu leisten. Bis zum 31. August 2026 haben Hochschulabsolventen mit mindestens einem Jahr einschlägiger Berufserfahrung die Möglichkeit, sich für den Qualifizierungslehrgang IT- oder Wirtschaftskriminalität zu bewerben.
Ein 13-monatiger Lehrgang beginnt am 1. Juni 2027 an der Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz und bereitet auf den direkten Einstieg als Kriminal(ober)kommissar vor. Voraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Bachelor oder Diplom) in einem der genannten Fachbereiche sowie relevante Berufserfahrung.
Weitere Informationen zu den Zugangsvoraussetzungen, dem Bewerbungsverfahren und den Qualifizierungsmöglichkeiten finden Sie unter: www.polizei.rlp.de/karriere/kriminalisten.
Quelle: Presseportal
Cybercrime-Statistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Cyberkriminalitätsraten in Rheinland-Pfalz stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 3660 Fälle registriert, wobei 1927 Fälle gelöst wurden und 1467 Verdächtige identifiziert wurden. Davon waren 955 männlich, 512 weiblich und 379 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 4376, wobei 2091 Fälle gelöst wurden und 1377 Verdächtige identifiziert wurden. Im Vergleich dazu verzeichnete Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 22125 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 3.660 | 4.376 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.927 | 2.091 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.467 | 1.377 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 955 | 899 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 512 | 478 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 379 | 329 |
Quelle: Bundeskriminalamt








