Am Wochenende wurden 137 Einsätze verzeichnet, darunter ein Vorfall am Pferdemarkt und ein Verkehrsunfall am Krahnenufer.
Polizeieinsätze in Trier

Trier (ost)
Mit insgesamt 137 registrierten Einsatzlagen (darunter 28 Strafanzeigen und 24 Verkehrsunfälle) haben die Beamten der PI Trier ein durchschnittliches Wochenende hinter sich.
Es gab unter anderem folgende Einsätze:
Am Samstag, dem 22. August 2026, kam es gegen 07:30 Uhr am Pferdemarkt in Trier vor einer Gaststätte zu einem zunächst verbalen Streit zwischen zwei Männern. Während des Streits griff einer der Männer den anderen mit mehreren Schlägen an. Der Angegriffene schlug zurück. Beide Männer wurden leicht verletzt. Der Verletzte wurde zur weiteren medizinischen Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Zum Zeitpunkt des Vorfalls waren beide betrunken.
Am Samstag, dem 22. August 2026, ereignete sich gegen 13:30 Uhr am Krahnenufer in Trier ein Verkehrsunfall. Ein Autofahrer fuhr auf dem Krahnenufer in Richtung Verteilerkreis. Kurz hinter der Römerbrücke musste er sein Fahrzeug aufgrund des Verkehrs stoppen. Zur gleichen Zeit überquerte eine Radfahrerin eine rote Fußgängerampel und stieß mit der Seite des stehenden Autos zusammen. Die Radfahrerin erlitt eine leichte Schürfwunde durch den Zusammenstoß. Bei der Unfallaufnahme ergaben sich Hinweise auf den Einfluss von Betäubungsmitteln auf die Radfahrerin. Ihr wurde eine Blutprobe entnommen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 19296 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 18308 auf 17709. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 15189 relativ konstant, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen höher war als die der weiblichen Verdächtigen. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an gemeldeten Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 19.832 | 19.296 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 18.308 | 17.709 |
| Anzahl der Verdächtigen | 15.296 | 15.189 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 13.125 | 12.968 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.171 | 2.221 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.396 | 3.798 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140161 Unfälle. Davon waren 13630 Unfälle mit Personenschaden, was 9.72% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 5625 Unfälle aus, was 4.01% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 897 Fällen nur 0.64% der Gesamtzahl. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 120009, was 85.62% ausmacht. In der Ortslage innerorts gab es 9397 Unfälle (6.7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6632 Unfälle (4.73%) und auf Autobahnen 1554 Unfälle (1.11%). Insgesamt gab es 134 Getötete, 2545 Schwerverletzte und 14904 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 140.161 |
| Unfälle mit Personenschaden | 13.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 5.625 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 897 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 120.009 |
| Ortslage – innerorts | 9.397 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 6.632 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 1.554 |
| Getötete | 134 |
| Schwerverletzte | 2.545 |
| Leichtverletzte | 14.904 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)






