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Polizeipräsidium Mainz nimmt an „Roadpol Speedmarathon“ teil

Das Polizeipräsidium Mainz beteiligt sich an der Kontrollaktion „RoadPol Speedweek“ vom 13. bis 19. April. Verstärkte Geschwindigkeitskontrollen sollen die Verkehrssicherheit erhöhen.

Foto: unsplash

Mainz (ost)

Im Zeitraum vom 13. bis 19. April wird das Polizeipräsidium Mainz an der Kontrollaktion „RoadPol Speedweek“ teilnehmen. Der Schwerpunkt dieser Aktionswoche liegt auf verstärkten Geschwindigkeitskontrollen im gesamten Präsidialbereich, um die Verkehrssicherheit nachhaltig zu verbessern.

Überhöhte Geschwindigkeit bleibt eine der häufigsten Ursachen für schwere Verkehrsunfälle. Aus diesem Grund verstärkt die Polizei ihre Maßnahmen, um die Risiken von Geschwindigkeitsüberschreitungen zu verdeutlichen und ein regelkonformes Verhalten im Straßenverkehr zu fördern.

Während der Kontrollwoche werden sowohl stationäre als auch mobile Geschwindigkeitsmessungen an verschiedenen Orten durchgeführt. Zusätzlich werden zivile Kontrollmaßnahmen eingesetzt, insbesondere auf Autobahnen. Dabei werden Verkehrsteilnehmende gezielt aus dem Verkehr gezogen, um nicht nur Verstöße zu ahnden, sondern auch direkt mit den Bürgerinnen und Bürgern in Kontakt zu treten. Das Ziel ist es, das Bewusstsein für die Gefahren überhöhter Geschwindigkeit zu schärfen und präventiv zu handeln.

Die Teilnahme an der RoadPol Speedweek soll zur Steigerung der Verkehrssicherheit beitragen. Neben der konsequenten Überwachung steht vor allem die Präventionsarbeit im Mittelpunkt. Durch gezielte Maßnahmen soll das Risiko von Verkehrsunfällen verringert und die Anzahl der Unfallopfer langfristig gesenkt werden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140.161 Unfälle. Davon entfallen 13.630 Unfälle auf Personenschäden, was 9,72% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle, bei denen nur Sachschäden entstanden sind, belaufen sich auf 5.625 Fälle, was 4,01% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel machen 897 Fälle aus, was 0,64% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 120.009 Fälle, was 85,62% aller Unfälle ausmacht. In Ortslagen innerorts gab es 9.397 Unfälle (6,7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6.632 Unfälle (4,73%) und auf Autobahnen 1.554 Unfälle (1,11%). Die Anzahl der Getöteten beträgt 134, Schwerverletzte 2.545 und Leichtverletzte 14.904.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 140.161
Unfälle mit Personenschaden 13.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 5.625
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 897
Übrige Sachschadensunfälle 120.009
Ortslage – innerorts 9.397
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 6.632
Ortslage – auf Autobahnen 1.554
Getötete 134
Schwerverletzte 2.545
Leichtverletzte 14.904

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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