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Präsidialbereich: ROADPOL-Kontrollwoche „Speed“ vom 03. – 09. August 2026

Polizeipräsidium Rheinpfalz stellt 2.150 Geschwindigkeitsverstöße fest, 6 Fahrverbote verhängt.

Foto: unsplash

Präsidialbereich (ost)

Die Polizei in Rheinpfalz hat auch in diesem Jahr an der europaweiten ROADPOL-Kontrollwoche teilgenommen, um gegen überhöhte Geschwindigkeit vorzugehen und sie zu verhindern. Zwischen dem 03. und 09. August 2026 wurden daher vermehrt Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. In dieser Zeit wurden insgesamt 2.150 Fälle von zu schnellem Fahren festgestellt. In sechs Fällen droht den Betroffenen ein Fahrverbot.

Neben der Bestrafung von Geschwindigkeitsüberschreitungen sollen die Verkehrskontrollen auch das Bewusstsein für die Risiken von zu schnellem Fahren im Straßenverkehr stärken und diese erneut verdeutlichen. An den Kontrollstellen wurden die Betroffenen daher von Polizisten auf ihr Fehlverhalten und die damit verbundenen Gefahren hingewiesen.

Überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit bleibt weiterhin eine Hauptursache für Unfälle: Im Jahr 2025 wurden im Bereich des Polizeipräsidiums Rheinpfalz 1.791 Verkehrsunfälle aufgrund nicht angepasster oder überhöhter Geschwindigkeit registriert. Im Jahr 2024 waren es noch 2.027 Unfälle.

Weitere Informationen zur Unfallstatistik von 2025 und unseren Maßnahmen finden Sie auf unserer Website unter https://s.rlp.de/YSXrl .

Die Verkehrsüberwachung durch Verkehrskontrollen ist eine der zentralen Aufgaben der Polizei. Die Kontrollen sind für die Verkehrssicherheit von großer Bedeutung und werden daher das ganze Jahr über durchgeführt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140.161 Unfälle. Davon endeten 13.630 Unfälle mit Personenschaden, was 9,72% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 5.625 Fälle aus, was 4,01% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 897 Fällen registriert, was 0,64% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 120.009 Fälle, was 85,62% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 9.397 Unfälle (6,7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6.632 Unfälle (4,73%) und auf Autobahnen 1.554 Unfälle (1,11%). Insgesamt gab es 134 Getötete, 2.545 Schwerverletzte und 14.904 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 140.161
Unfälle mit Personenschaden 13.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 5.625
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 897
Übrige Sachschadensunfälle 120.009
Ortslage – innerorts 9.397
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 6.632
Ortslage – auf Autobahnen 1.554
Getötete 134
Schwerverletzte 2.545
Leichtverletzte 14.904

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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